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    <updated>2026-03-10T15:41:16+01:00</updated>
    
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            <title type="text">Wasserabweisende/Wasserdichte Outdoor-Ausrüstung | Höhenhorn</title>
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                                            Wasserabweisende, wasserfeste, wasserdichte &amp; atmungsaktive Outdoor-Kleidung von Höhenhorn. Informiere Dich über die beste Ausrüstung, für Outdoor-Aktivitäten &amp; Alltag!
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                 Beste Outdoor-Ausrüstung von Höhenhorn&amp;nbsp; 
 Egal bei welchem Wetter, mit der richtigen Outdoor-Ausrüstung von Höhenhorn bleibt man immer trocken! 
 Nicht selten passiert es, dass man auf einer Wanderung oder anderen Outdoor-Aktivitäten in der Natur von wechselnden Witterungsbedingungen überrascht wird. Hat man die passende Ausrüstung dabei, fällt es leicht, seine Tour fortzusetzen oder sein Ziel zu erreichen. Erfahrene Wanderer, Bergsteiger und Outdoor-Fans empfehlen deshalb, für alle Möglichkeiten ausgerüstet zu sein. 
 Doch wie schafft man das, ohne unnötiges Gepäck dabei zu haben? 
 Mit dem richtigen Regenschutz ins Abenteuer 
 Richtige Abenteuer lassen sich leichter mit der passenden Bekleidung erleben. Daher möchten wir Dir den Unterschied zwischen wasserabweisender, wasserfester und wasserdichter Outdoor-Bekleidung erklären, bevor wir auf weitere Eigenschaften unserer Ausrüstung eingehen. 
 Wir alle kennen günstige Regenjacken, unter denen man leicht ins Schwitzen kommt, sobald man sich kürzere Zeit aktiv bewegt. Wir von Höhenhorn achten bei der Entwicklung unserer Bekleidung nicht nur auf die hochwertigen wasserabweisenden, wasserfesten oder wasserdichten Materialien, sondern auch auf deren Atmungsaktivität. 
 Wasserabweisende Outdoor-Bekleidung 
 Wasserabweisende Outdoor-Bekleidung ist gut geeignet für leichten Nieselregen oder kurze Regenschauer. Diese Eigenschaft lässt sich an Kleidungsstücken und Ausrüstung besonders leicht erkennen, denn Regen perlt an der Ausrüstung ab, ohne gleich in das Material einzudringen. 
 Diese Art von Stoff ist meist besonders leicht und verspricht besonders bequemen Tragekomfort mit gleichzeitig hoher Funktionalität. Solche Kleidungsstücke werden gerne als Softshell-Bekleidung bezeichnet. Sie können nicht nur im Alltag oder auf Spaziergängen, sondern auch auf Trekking-Touren oder anderen Freizeitaktivitäten verwendet werden. 
 Die wasserabweisenden  Höhenhorn Regenjacken  bieten einen ersten Schutz gegen dauerhaften Regen. Je nach verwendetem Material kann hier der Schutz gegen Wasser zwischen 3.000 mm und 10.000 mm schwanken. Je nach geplanter Wander- oder Trekking-Tour sollte man die entsprechende Outdoor-Ausrüstung dabei haben. 
 Wasserfeste Outdoor-Bekleidung 
 Wasserfeste Outdoor-Bekleidung verhindert das leichte Eindringen Wasser, wie dies bei wasserabweisender Kleidung bei längeren Regenschauern nicht mehr der Fall ist. Sie ermöglicht eine längere Aufenthaltsdauer bei Regen im Freien, ist jedoch nicht komplett wasserdicht. 
 Wasserfeste Kleidung bietet meist eine bessere Luftzirkulation an und eignet sich damit auch für intensivere Outdoor-Aktivitäten. Schließlich möchte man bei längeren Wanderungen nicht zu sehr ins Schwitzen kommen, selbst wenn es zwischendurch regnet. 
 So sind unsere  Höhenhorn Softshelljacken  mit zwei bis drei Membranschichten ausgestattet, die zum einen eine optimale Strapazierfähigkeit und Isolation, aber auch eine optimale Luftzirkulation bieten. Wasserfest bedeutet bei unseren Softshell-Jacken eine Beständigkeit bis zu einer Wassersäule von 8.000 mm. Dies ist für Softshelljacken ein bereits sehr hoher Wert. 
 Dabei verzichten wir aber nicht auf die Berücksichtigung einer optimalen Luftzirkulation von ca. 3.000g/m2 in 24h. Dies macht unsere Softshelljacken zum perfekten Begleiter nicht nur für den Alltag, sondern auch auf Wanderungen und Trekkingtouren. 
 Für längere Wanderungen oder Trekking-Touren haben wir auch passende  Höhenhorn Funktionshosen  im Angebot. Unsere  Trekmaster Softshellhose  ist gefüttert und hält auch bei kälteren Wetterbedingungen entsprechend warm. Sie besitzt ein wasserdichtes Außenmaterial mit einer Wassersäule von 8.000 mm. 
 Wasserdichte Outdoor-Bekleidung 
 Besonders wasserdichte Outdoor-Bekleidung lässt auch längere Regenschauer nicht auf die darunterliegende Bekleidung durchdringen. Leicht zu erkennen ist dieser Typ unter anderem an den verschweißten Nähten, sowie den typischen wasserdichten Reißverschlüssen. So bleibt man garantiert trocken. 
 Dies bedeutet jedoch nicht automatisch, dass man in der Kleidung leicht schwitzt. Je moderner und besser die Textilqualität von Wasserdichter Kleidung, desto besser auch die Atmungsaktivität. Bekannt sind wasserdichte Textiltechnologien auch unter dem Namen Hardshell. 
  Höhenhorn Hardshelljacken  wie zum Beispiel unser Modell Dolom Pro überzeugen durch die besondere Verarbeitung mit einer Wassersäule von bis zu 10.000 mm. Gleichzeitig ist das verarbeitete Material ein besonders atmungsaktiver Stoff mit ca. 5.000 g/m2/24h. Das Hardshell-Material macht sie besonders strapazierfähig für anstrengendere Outdoor-Aktivitäten. Dank der geschützten Reißverschlüsse, verschweißten Innennäten ist sie zudem winddicht und hält auch bei kühleren Temperaturen immer noch entsprechend warm. 
 Wasserdichte Ausrüstung für unterwegs 
 Nicht nur bei Bekleidung, sondern auch bei der passenden Ausrüstung für Trekking-Touren, Wanderungen, andere Outdoor-Aktivitäten und den Alltag sollte man auf die Verarbeitung und Qualität achten. Wir haben für unterwegs die multi-funktionale und wasserdichte  Höhenhorn Wickeltasche Parkpack  entwickelt. 
 Wickeltaschen gibt es viele auf dem Markt, doch was macht unsere Tasche so besonders im Vergleich zu anderen Herstellern? Sie ist wasserdicht, ist gleichzeitig eine Wickelunterlage und lässt sich dank der gepolsterten Tragevorrichtung auch als Rucksack verwenden. 
 Zudem hat die Höhenhorn Wickeltasche praktische Innenfächer, wie eine Thermotasche für Flaschen mit warmen Flüssigkeiten, zwei weitere Flaschentaschen und ein Laptop- bzw. Hauptfach. Außen ist die Parkpack Wickeltasche mit einem wasserdichten Material versehen, zwei weiteren Fronttaschen mit elastischem Bund, ein Fach mit Reißverschluss am Taschenboden. 
 Die bequeme Rückenpolsterung, gepolsterten Schultergurte und Befestigungsschleifen mit Haken für den Kinderwagen machen die Tasche zum vielseitigen Begleiter für unterwegs. 
 Tipps für entspannte Outdoor-Abenteuer 
 Bei professioneller Wander- und Trekking-Ausrüstung ist es wichtig, auf die richtige Materialwahl zu achten. Je nach Jahreszeit empfehlen wir entweder auf gefütterte, wärmende Bekleidung oder auf leichtere Bekleidung für wärmere Jahreszeiten zurückzugreifen. 
 Achte darauf, dass Du immer die zum Wetter und den angekündigten Witterungsbedingungen passende Outdoor-Bekleidung dabei hast. Bei längeren Touren ist eine gute Planung vorab besonders wichtig. Nutze hierfür eine App oder Website, die es Dir ermöglicht, das Wetter vorausschauend für mehrere Tage zu betrachten. 
 Selbst mit wasserdichter Kleidung kann man an besonders starken Regentagen nass werden. Ist es zusätzlich kalt, ist es wichtig mehrere Schichten übereinander zu tragen, um länger warm zu bleiben. Zudem solltest Du in Deiner Ausrüstung immer genügend zu trinken mit dabei haben. Unsere  Höhenhorn Urach Trinkflasche  ist hierfür bestens geeignet. 
 Funktionale Unterbekleidung, wie passende  T-Shirts ,  Fleecejacken  oder  Sweatshirts  runden Deine Outdoor-Bekleidung entsprechend ab. Bei unsicheren Witterungsbedingungen ist es empfehlenswert dank verschiedener Schichten für alle Gegebenheiten gerüstet zu sein. 
 Wenn Du gerne und egal bei welchem Wetter Laufen gehst, solltest Du dennoch ein paar Dinge beachten. Bei Gewitter solltest Du auf keinem Fall laufen gehen. Du kannst alternativ immer noch ein aktives Cardio-Workout daheim machen. Bei kaltem Wetter ist es wichtig, mindestens eine weitere Schicht unter der Jacke zu tragen. So bleibst Du warm, selbst wenn es in Strömen regnet. 
 Wenn Du nach Hause kommst, egal ob nach dem Laufen oder einer längeren Wanderung, zieh Dich sofort um und vermeide eine Unterkühlung oder andere Infektionen. 
 Wir hoffen, dass wir Dir mit diesen Tipps einen Einblick in unsere Materialien, die Qualität unserer Outdoor-Bekleidung und die richtige Wahl der Kleidung geben konnten. Wenn Du Fragen zu einem bestimmten Kleidungsstück hast, kannst Du selbstverständlich gerne Kontakt mit uns aufnehmen. 
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                            <updated>2022-05-19T12:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Mountainbiken im Winter </title>
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                                            Mountainbiken im Winter nach dem Zwiebelschichten Prinzip
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                  Mountainbiken im Winter ist beinahe so vielseitig, wie das Zwiebelschichten Prinzip, dass man dazu benötigt.   Bei gemäßigten winterlichen Temperaturen um den Gefrierpunkt, fällt es dem gut ausgerüsteten Biker leicht, auch im Dezember oder Januar eine kleine Tour zu Unternehmen. Wichtig dabei ist vor allem, die Balance zwischen hitzigen “upphils“ und kaltem Fahrtwind beim downhill zu finden. Eine altbewährte Methode ist dabei das Zwiebelschichten Prinzip anzuwenden, um so gekonnt durch die kalte Jahreszeit zu rollen.   Ein Expertentipp ist dabei, zunächst kleinere Touren zu planen, die bei einer Gesamtdauer von ca. 2 Stunden liegen. Außerdem sollte man dem Körper eine längere Aufwärmzeit &amp;nbsp;gönnen und maximal Belastungen im oberen Pulsbereich bei Anstiegen in der Aufwärmphase vermeiden.&amp;nbsp;  Außerdem spielt die Ausrüstung eine entscheidende Rolle um tiefen Temperaturen &amp;nbsp;zu trotzen. Aufgrund der Kälte ist vor allem im Winter unser Körper anfälliger für Verletzungen. Und deshalb gilt die Devise den Anspruch etwas zurück zu schrauben damit sich der Körper bei niedrigen Temperaturen vollständig aufwärmen kann.&amp;nbsp;  
  Wichtig ist außerdem “safety first“, das bedeutet ausreichenden Schutz zu tragen um Verletzungen zu vermeiden. Dazu gehört vor allem die Überlegung, dass der größere Umfang am Knie mit in die Wahl der Hose einbezogen werden muss. Ebenso wichtig ist der Schutz des Oberkörpers durch Protektoren, die unter der Jacke sehr dick auftragen.  
  Einer der Knackpunkte einer gut durchdachten Mountainbiketour, ist unumstritten die richtige Bekleidung. Frei nach dem Motto es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung.&amp;nbsp;  Die Layer, aus dem englischen übersetzt Schichten, sollten dabei wohl durchdacht sein. Direkt auf der Haut kommt zuerst der Baselayer zum Einsatz, bestehend aus einem leichten Merino- oder Synthetikunterhemd. Der Vorteil von Merinowolle ist, dass das Hemd auch in feuchtem Zustand noch wärmt. Polyester dagegen transportiert im Idealfall den Schweiß schnell vom Körper weg, hat aber weniger wärmende Eigenschaften.&amp;nbsp;  Als nächste Bekleidungsschicht kann als Midlayer, oder sogenannte mittlere Schicht, &amp;nbsp;ein Langarmshirt darüber gezogen werden. Kleiner Expertentipp dabei ist, dass der Rückenprotektor darüber angezogen, dann nicht auf der schweißnassen Haut scheuert. Idealerweise ist die Materialzusammensetzung ein Mix aus Merinowolle, Tencel und Polyester, was aber schlussendlich vom Wetter und den Temperaturen abhängig ist.&amp;nbsp;  Als letzte Schicht hat sich die Softshelljacke sehr gut bewährt. Sie hat winddichte Eigenschaften ist elastisch über den Protektoren und idealerweise für den Bikeeinsatz geschnitten. Das bedeutet lang geschnittener Rücken, langer Bund an den Ärmeln und langer geschnittener Kragen mit Kapuze, die über den Helm passt. Vorsicht an alle die mit Protektoren Rucksack unterwegs sind: Mit Schlauchschal kommt viel Stoff im Nackenbereich zusammen, sodass der Rucksack in der Grundhaltung bergab stören oder zumindest aufsetzen könnte.&amp;nbsp;    Außerdem wichtig, ist eine pedalierfreundliche Hose zu tragen. Sie muss nicht nur elastisch am Kniebereich sein, sondern auch noch ausreichend Platz für Protektoren bieten. Ein guter Kompromiss sind dabei Softshellhosen. Sie sind elastisch genug und besitzen oftmals noch atmungsaktive, winddichte und Spritwasser geschützte Eigenschaften. Ideal also für eine winterliche Tour in den kalten Jahreszeiten. Der größte Vorteil einer Softshellhose ist der Materialmix aus Polyester und Membranen aus Polyamid, sowie Verstärkungen aus Polyurethan. Kombiniert mit einem Baselayer aus einem Merino-, Tencel-, Polyestermix kann der winterlichen Tour nichts mehr im Wege stehen.  
  Weitere wichtige Ausrüstungsgegenstände zum Schluss, sind fast die wichtigsten Accessoires für eine gut gelingende Tour: Wärmende Handschuhe und Schuhe.&amp;nbsp;  Handschuhe sollten ebenfalls wie die Hose und Jacke wetterfeste Eigenschaften besitzen. Winddicht und atmungsaktiv, sowie spritzwassergeschützt sind die Grundvoraussetzungen dafür.&amp;nbsp;  Ebenso bei Schuhen ist darauf zu achten, dass ausreichend Zehenschutz vorhanden ist. Als kleiner Expertentipp sollte erwähnt werden, dass Aluminiumfolie im vorderen Fußbereich gegen kalte Zehen hilft. Sogar ein Stück einer Rettungsdecke kann helfen. Diese Decken sind sogar oft noch flexibler als Alufolie und passen sich dem Fuß besser an.    Idealerweise gibt es Einlagen für die Schuhe mit Aluminiumfolie an der Unterseite und Merinowolle an der Oberseite.    Diese Zusammenstellung soll ein kleiner Einblick bieten, welche Ausrüstung am Körper getragen werden kann. Abhängig von der Außentemperatur und dem persönlichen Körperwohlbefinden kann diese natürlich variieren.&amp;nbsp;  
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                            <updated>2022-02-11T15:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">E-Scooter: Nachhaltige Mobilität oder Chaos im Straßenverkehr? - Wichtigste F...</title>
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                                            E-Scooter sind in aller Munde und sorgen seit Monaten für zahlreiche Diskussionen. Handelt es sich bei den elektrischen Tretrollern um einen Durchbruch in nachhaltiger Mobilität oder erwartet uns ein Chaos im Straßenverkehr und auf unseren Radwegen aufgrund der neuen Verkehrst...
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                  E-Scooter:  Nachhaltige Mobilität oder Chaos im Straßenverkehr? 
 Das Thema ist in aller Munde und sorgen seit Monaten für zahlreiche Diskussionen über  nachhaltige und emissionsfreie  Mobilität in Innenstädten:  E-Scooter . In einigen europäischen Nachbarländern sind die elektrischen Tretroller bereits weit verbreitet, doch immer öfter sieht man den neuen Mobilitätstrend auch in deutschen Großstädten. Der deutsche Gesetzgeber hat auf diese neue Form der Mikromobilität mit der am 15. Juni 2019 in Kraft getretenen Verordnung für sog. E-Scooter reagiert und hat dem Hype damit einen rechtlichen Rahmen gegeben. Experten aus den Vereinigten Staaten prognostizieren bereits einen  Milliarden-Markt  und auch hierzulande haben die deutschen Autobauer die  Chance  gewittert und planen innerhalb kürzester Zeit ihre eigenen Modelle auf einen Markt zu bringen, der bislang von chinesischen Herstellern mit unterschiedlichster Qualität und Preisspanne dominiert wird. Auch viele deutsche Städte stellen sich bereits auf den neuen Trend ein und planen mit  mehr Buslinien , da sie sich erhoffen, dass E-Scooter auch die öffentlichen Verkehrsmittel wieder attraktiver machen, wenn die sog. letzte Meile mit den elektrischen Tretrollern statt mit einem Auto überbrückt werden kann. Für  viel Diskussion  sorgen auch die Einschätzungen von einigen Experten, die mit der rechtmäßigen Straßenzulassung der E-Scooter ein  massives Verkehrschaos  erwarten und einen enormen  Anstieg in der Unfallstatistik  in Aussicht stellen. Ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltiger Mobilität oder alles bloß heiße Luft? Alles Wissenswerte rund um den Megatrend und  Antworten auf die meist gestellten Fragen  haben wir in diesem  E-Scooter-Ratgeber  für dich zusammengestellt. 
 &amp;nbsp; 
  Inhaltsverzeichnis:  
   1.Was ist ein E-Scooter überhaupt?   
   2.Wer darf E-Scooter fahren und welcher Führerschein wird benötigt?   
   3.Wo dürfen E-Scooter gefahren werden?   
   4.Welche Anforderungen muss ein E-Scooter mit Straßenzulassung erfüllen?   
   5.Helmpflicht bei E-Scootern?   
   6.Wie wird ein E-Scooter aufgeladen?   
   7.Welche Reichweite hat ein E-Scooter?   
   8.Wieviel kostet eine E-Scooter Akkuladung?   
   9.Wie hoch sind die Betriebskosten eines E-Scooters?   
   10.E-Scooter kaufen oder leihen?   
   11.Was ist der Unterschied zwischen einem E-Scooter &amp;amp; einem E-Roller?   
   12.Sind E-Scooter gefährlich?   
   13.Sind E-Scooter wirklich eine ökologische Alternative?   
   
  Was ist ein E-Scooter überhaupt?  
 Auch wenn E-Scooter auf den  ersten Blick  aussehen wie ganz normale Tretroller haben sie einen wesentlichen Unterschied:  einen Elektromotor . Dieser Elektromotor ermöglicht es, dass E-Scooter  bis zu 20 km/h  schnell fahren können. Auch wenn die verbauten Akkus in vielen Fällen auch für  deutlich höhere Geschwindigkeiten  geeignet wären erlaubt der deutsche Gesetzgeber lediglich eine  Maximalgeschwindigkeit  in Höhe von 20 km/h, wobei eine Akkuladung je nach Modell für eine Strecke von  15 bis 30 Kilometern  ausreichen kann. Die elektrische Energie für den Motor liefert eine  aufladbare Batterie , die bei E-Scootern oftmals direkt unter dem Trittbrett verbaut ist. Bei einigen Modellen kann der Akku auch in der Lenkstange oder aber unmittelbar über dem Vorderreifen verbaut sein. Als Repräsentanten der sog.  Mikromobilität  ermöglichen sie insbesondere in der Innenstadt und urbanen Regionen ein  zügiges und agiles Vorankommen , ohne dass eine besondere körperliche Anstrengung wie beim Fahrradfahren notwendig ist. Auch ein gewisser  Fahrspaß  ist mit dem neuen Trend verbunden, was die elektrischen Scooter auch für die Freizeit äußerst attraktiv macht.&amp;nbsp;Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass sich E-Scooter einfach  zusammenklappen  und so auch in  öffentlichen Verkehrsmitteln  mitführen lassen. 
 &amp;nbsp; 
  Wer darf E-Scooter fahren und welcher Führerschein wird benötigt?  
 Aufgrund der medialen Präsenz von E-Scootern und damit verbundenen zahlreichen Diskussionen und Sicherheitsfragen hat die Bundesregierung jüngst die sog. Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung erlassen, womit die Verwendung von Elektrokleinstfahrzeugen (EKF) auf öffentlichen Straßen in Deutschland geregelt wird. Der Verordnung nach dürfen straßenverkehrstaugliche E-Scooter maximal eine Nennleistung von 500 Watt erreichen und müssen zudem ohne Fahrer ein Gesamtgewicht in Höhe von 55 kg unterschreiten. Außerdem dürfen die elektrischen Gefährte maximal 700mm breit, 1400mm hoch und 2000mm lang sein, um zugelassen zu werden. 
 Der deutsche Gesetzgeber hat festgelegt, dass nur Personen, die  mindestens 14 Jahre alt  sind einen E-Scooter fahren dürfen. Aufgrund der gesetzlichen Bestimmung, dass E-Scooter lediglich eine Maximalgeschwindigkeit in Höhe von 20 km/h erreichen dürfen, ist für das Fahren eines elektrischen Tretrollers  kein Führerschein notwendig . Entscheidend ist, dass der E-Scooter eine  Betriebserlaubnis  hat, denn ohne eine Straßenzulassung drohen Strafen. Zwar sind E-Scooter seit dem 15. Juni 2019 im öffentlichen Straßenverkehr legal, allerdings bedeutet das nicht, dass alle Modelle die man auf dem Markt findet auch zugelassen sind – insbesondere bei besonders günstigen Modellen sollte man genau hinschauen, ob der Hersteller eine Betriebserlaubnis hat und sich das im besten Fall nachweisen lassen. Um einen E-Scooter auf einer öffentlichen Straße fahren zu dürfen ist es notwendig, dass eine  Versicherungsplakette  an der Rückseite des Fahrzeugs möglichst unterhalb der Schlussleuchte fest angebracht ist und auf eine Entfernung von mindestens 8 Metern lesbar ist. 
 &amp;nbsp; 
  Wo dürfen E-Scooter gefahren werden?  
  Elektrokleinstfahrzeuge , zu denen auch der E-Scooter gehört, dürfen ausschließlich auf  Radfahrstreifen oder aber Radwegen  gefahren werden. Dabei gilt es zu beachten, dass du schnellere Radfahrer ohne Behinderung überholen lassen musst. Nur für den Fall, dass weder ein Radfahrstreifen noch ein Radweg vorhanden ist, darf ausnahmsweise die  Fahrbahn  benutzt werden, allerdings gilt es auch hier schneller Verkehrsteilnehmer nicht zu behindern und sich demnach möglichst weit rechts zu halten. Ausnahmslos verboten sind Autobahnen und Kraftfahrstraßen, da diese ausschließlich für Kraftfahrzeuge und im Umkehrschluss nicht für Elektrokleinstfahrzeuge vorgesehen sind. Gehwege und Fußgängerzonen dürfen von E-Scootern nur dann benutzt werden, wenn ein „Elektrokleinstfahrzeuge frei“-Zeichen ausgeschildert ist. Verstöße gegen die Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung können  Bußgelder in Höhe von bis zu 70 Euro  nach sich ziehen, wenn z.B. ohne Versicherungsplakette oder aber auf einer nicht zugelassenen Verkehrsfläche gefahren wird. Das Fahren  über eine rote Ampel kann bis zu 180 Euro  kosten. 
 &amp;nbsp; 
  Welche Anforderungen muss ein E-Scooter mit Straßenzulassung erfüllen?&amp;nbsp;  
  Bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit des E-Scooters:  
 Die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit bei einem E-Scooter mit Straßenzulassung darf nicht weniger als 6 km/h betragen und gleichzeitig 20 km/h nicht übersteigen. 
 &amp;nbsp; 
  Maximale Nennleistung des E-Scooters:  
 Die Nenndauerleistung eines elektrischen Tretrollers darf 500 Watt nicht übersteigen. 
 &amp;nbsp; 
  Zwei separate Bremsen:  
 Ein straßenfähiger E-Scooter muss über zwei voneinander unabhängige Bremsen verfügen damit falls eine Bremse ausfällt, die zweite Bremse den elektrischen Roller verlangsamen kann. 
 &amp;nbsp; 
  Beleuchtung des E-Scooters:  
 Dein E-Scooter muss mit einem Scheinwerfer, einer Schlussleuchte, einem Rückstrahler und mit Seitenreflektoren ausgestattet sein. Dabei gilt, dass die Reflektoren entweder am Chassis befestigt oder aber als ringförmige Reflektoren an den Rädern oder Felgen angebracht werden. 
 &amp;nbsp; 
  Klingel:  
 Gemäß der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung ist eine funktionierende und helltönende Klingel (Glocke) ebenfalls Pflicht für die Straßentauglichkeit eines E-Scooters. 
 &amp;nbsp; 
  Versicherungsplakette bei E-Scootern:  
 Die Straßenzulassung eines E-Scooters erfordert auch, dass eine gültige Versicherungsplakette vorhanden ist. 
 &amp;nbsp; 
  Fahrzeug-Identifzierungsnummer:  
 Eine weitere Voraussetzung für eine Straßenzulassung besteht darin, dass eine Fahrzeug-Identifizierungsnummer und ein Fabrikschild mit der Aufschrift „Elektrokleinstfahrzeug“ angebracht sind. Auf diesem Schild muss neben der bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit auch die Genehmigungsnummer der allgemeinen Betriebserlaubnis oder aber die Genehmigungsnummer der Einzelbetriebserlaubnis angeführt sein. 
 &amp;nbsp; 
  Blinker bei E-Scootern nicht notwendig:  
 Eine Blinkerpflicht besteht bei E-Scootern nicht, dennoch können nachträglich Blinker angebracht werden. Grundsätzlich sind Handzeichen bei einem Abbiegevorgang wie beim Fahrradfahren hinreichend. 
 &amp;nbsp; 
  Musst ich einen Helm tragen?  
 Eine grundsätzliche Helmpflicht für E-Scooter besteht nicht, allerdings unterscheiden sich die Gefahren auf einem elektrischen Tretroller nicht sonderlich von denen auf einem Fahrrad, insbesondere dann, wenn du dich aufgrund eines nicht vorhandenen Fahrradweges auf der Fahrbahn befindest.  Daher empfehlen wir dir , dass du dir genau überlegst und abwägst, ob es dir das Risiko wert ist. 
 &amp;nbsp; 
   
  Wie ladet man einen E-Scooter auf?  
 Bei den allermeisten Modellen ist ein  haushaltsüblicher Stecker  verbaut, mit dem man den elektrisches Tretroller an jeder  normalen Steckdose  aufladen kann. Fall du deinen E-Scooter im Ausland bestellst, solltest du in jedem Fall in Erfahrung bringen, ob an dem Modell der passende Stecker verbaut ist. 
  Tipp der Redaktion:  Einige Modelle verfügen sogar über einen  USB-Port , wodurch es möglich ist, den  E-Scooter über eine Powerbank aufzuladen  und dadurch die Reichweite des Rollers zu erhöhen. Außerdem verfügen manche Modelle über einen abnehmbaren Akku. Dadurch ist es möglich, einen weiteren voll aufgeladenen Akku mitzuführen, um eine  noch höhere Reichweite  mit dem E-Scooter zu erreichen. In jedem Fall solltest du deinen E-Scooter ausschließlich mit dem  Originalzubehör  laden und davon absehen, den Original-Akku durch einen Leistungsstärkeren Akku eines anderen Herstellers zu tauschen, da das sehr schnell zu zulassungstechnischen und versicherungstechnischen Problemen führen kann. Je nach Hersteller und Modell kann eine vollständige Akkuladung zwischen  3 und 8 Stunden dauern.  Eine Schnellladefunktion gibt es bei den in Deutschland zugelassenen Modellen bisweilen noch nicht. Die Wattangaben deines E-Scooters geben Auskunft über Leistung eines E-Scooters, wenn du allerdings mehr Wert auf die Reichweite bzw. Fahrdauer eines E-Scooters legst, solltest du möglichst einen E-Scooter mit einem hohem Amperestunden-Wert auswählen. 
 &amp;nbsp; 
  Welche Reichweite hat ein E-Scooter?  
 Einige Hersteller verlocken mit plakativen Reichweiten von bis zu  50 Kilometern , allerdings zeigt sich unter realen Alltagsbedingungen wie Steigungen und Wetterverhältnissen, dass dieser Wert mit einer Akkuladung kaum zu erreichen ist. Realistischere Reichweite sind je nach Modell  15-40 Kilometer . Bei E-Scootern mit  austauschbaren Akkus  lässt sich die Reichweite  mit einem weiteren aufgeladenen Akku verdoppeln  und rein theoretisch unbegrenzt skalieren. Außerdem bieten einige Hersteller bereits Modelle an, die über einen USB-Port verfügen, wodurch man den E-Scooter auch über eine Powerbank unterwegs nachladen kann. 
 &amp;nbsp; 
  Wieviel kostet eine E-Scooter Akkuladung?  
 Für kurze Strecken insbesondere in der Innenstadt erscheint der E-Scooter als wesentlich  ökologischere und wirtschaftlichere Alternative  gegenüber dem Auto. E-Scooter benötigen lediglich eine haushaltsübliche Steckdose und für einen Normalgebrauch in der Stadt ist ein 250-Watt-Akku völlig ausreichend, wobei die Höchstgrenze für die Akkuleistung von E-Scootern in Deutschland auf 500 Watt festgelegt worden ist. Bei einem 250-Watt-Akku und  durchschnittlich 0,30 Euro pro Kilowattstunde  belaufen sich die Kosten für eine  Akkuladung bei einem E-Scooter auf etwa 0,08 Euro , womit man den E-Scooter in jedem Fall als wirtschaftlichere Alternative gegenüber dem Verbrennungsmotor einordnen kann. Allerdings müssen weitere Kosten einer Akkuladung berücksichtigt werden: je nach Modell kann ein E-Scooter-Akku&amp;nbsp; 500 bis 1500 Ladezyklen  überstehen. Im Sinne einer realistischen Rechnung muss somit  jeder Ladezyklus  abgeschrieben werden. Wenn also ein Akku etwa 1000 Ladezyklen schafft, bevor er den Geist aufgibt, so beträgt die Abschreibung für eine Akkuladung bei einem Akkupreis in Höhe von 300 Euro ziemlich genau 0,30 Euro. Bei einer Akkureichweite von 25 Kilometern fallen alle 100 Kilometer (4 Ladezyklen) weitere 1,20 Euro in Form von Akkuverschleiß an. Inklusive der Stromkosten für 100 Kilometer, die etwa bei 0,30 Euro liegen dürften (100 km ca. 1 Kilowattstunde), liegen die Kosten für 100 Kilometer auf einem E-Scooter bei rund 1,50 Euro (Strom + Abschreibung Akkuverschleiß). Ein mit Ökostrom aufgeladener E-Scooter hinterlässt zweifelsohne auch eine bessere CO2-Bilanz als ein Verbrennungsmotor auf gleicher Strecke, allerdings darf auch das bei der Herstellung des E-Scooters freigesetzte CO2 in solcher einer Bilanz nicht vollständig ungeachtet bleiben. 
 &amp;nbsp; 
  Wie hoch sind die Betriebskosten eines E-Scooters?  
 Wenige Cents pro Akkuladung und eine  durchschnittliche Reichweite in Höhe von 40 Kilometern  lassen zwar sparsame Herzen höherschlagen, allerdings folgen nach Kaufpreisen in Höhe von 500 bis 2000 Euro weitere Kosten, die oftmals in erster Euphorie unbeachtet bleiben. So beispielsweise die Versicherungspflicht bei E-Scootern und die damit verbundenen Haftpflicht- bzw. Teilkaskopolicen, die jährlich zwischen  40-100 Euro  kosten können.  Versicherungsnehmer unter 23 Jahren  zahlen ähnlich wie im Fall einer Kfz-Versicherung mehr, dennoch sind die Versicherungskosten für einen E-Scooter auch für jüngere Altersgruppen überschaubar und stellen nicht wirklich ein K.O.-Kriterium dar. Auch bei einem E-Scooter fallen wie bei einem Auto oder einem Fahrrad  Reparaturkosten  an, die zwar deutlich geringer als bei einer Kfz-Reparatur ausfallen dürften, allerdings aufgrund der elektronischen Komponente auch in einem höheren Preissegment als gängige Fahrradreparaturen einzuordnen sind. So kostet der Austausch eines Akkus zwischen 120 und 300 Euro. Insbesondere die Rollen und Bremsen sind einem  enormen Verschleiß  ausgesetzt, was Weitere 70 bis 200 Euro pro Jahr verursachen kann. Bei einer Hochrechnung jährlichen Kosten für einen E-Scooter kommen wir auf folgendes Rechenbeispiel: Alle drei Tage eine vollständige Akkuladung = 0,08 Euro und somit 9,73 Euro Stromkosten pro Jahr. Etwa 50 Euro für eine Haftpflichtversicherung und geschätzte Reparaturkosten in Höhe von 250 Euro führen in unserem Beispiel zu  jährlichen Betriebskosten  für einen E-Scooter zwischen  300 und 350 Euro . 
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  E-Scooter kaufen oder leihen?  
 Gerade in deutschen Großstädten wie Berlin und Hamburg sprießen  E-Scooter-Sharing Dienste  aus jedem Hotspot und erleben einen nicht unerwarteten Andrang, denn immerhin hat sich der Trend bereits im Vorfeld in anderen EU-Ländern abgezeichnet und Studien renommierter Universitäten prognostizieren bereits einen Milliarden-Markt rund um E-Scooter und deren Zubehör bis 2025. Allein in Paris gibt es bereits  15.000 Leih-E-Scooter und bis Ende 2019 sollen rund 30.000  zur Verfügung stehen. Aufgrund der zahlreichen Sharing-Dienste stellt sich immer öfter die Frage, ob es wirklich notwendig ist, einen E-Scooter zu kaufen oder ob man einfach auf die Dienstleistung solcher Sharing-Dienste zurückgreift und sich dadurch die Anschaffungskosten, sowie auch die Betriebskosten für einen E-Scooter spart. Grundsätzlich empfehlen wir, dass du dir einen E-Scooter zunächst ausleihst und ausgiebig testest, ob dir das doch etwas andere Fahrgefühl auch wirklich zusagt. Warum das  Ausleihen eines E-Scooters als Dauerlösung nicht wirtschaftlich  ist möchten wir dir an einem kleinen Rechenbeispiel verdeutlichen. 
 Nehmen wir an, dass  ein Pendler in der Innenstadt von der S-Bahn Haltestelle bis zu seinem Arbeitsplatz  eine Strecke von  zwei Kilometern  zurücklegen muss und diese Strecke etwa 10 Minuten in Anspruch nimmt. Nicht zu vergessen, dass unser Pendler diese Strecke sowohl als Hinweg, als auch als Rückweg zurücklegen muss. Als Grundlage für die Preise des Sharing-Dienstes orientieren wir uns an dem Preisdurchschnitt der zwei am weitesten verbreiteten Sharing-Dienstleister und nehmen an, pro Ausleihe  eine Grundgebühr in Höhe von 1 Euro  anfällt und  weitere 0,15 Euro für jede gefahrene Minute . Bei etwa 21 Arbeitstagen im Monat ergibt sich folgende Kostenauflistung: 
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  Kosten für das Ausleihen eines E-Scooters:  
 
 Anzahl der Fahrten in einem Monat: 21 (Arbeitstage) x 2 (Hin- und Rückweg) = 42 Fahrten/Monat 
 Kosten der Grundgebühr für einen Monat: 42 (Fahrten) x 1 Euro (Grundgebühr pro Fahrt) = 42 Euro/Monat 
 Kosten für den Ausleihzeitraum: {20 Minuten (Hin- und Rückweg) x 0,15 Euro (pro Minute)} x 21 (Arbeitstage) = 63 Euro/Monat 
  Gesamtkosten pro Monat : 42 Euro Grundgebühr + 63 Euro Minutengebühr =  105 Euro/Monat  
  Gesamtkosten pro Jahr :&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; 1260 Euro/Jahr  
 
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 Bei Anschaffungskosten für einen höherklassigen E-Scooter in Höhe von etwa 1.000 Euro und  jährlichen Betriebskosten und Höhe von rund 300 Euro  verursacht der Kauf eines E-Scooters im ersten Jahr zwar nur rund 40 Euro höhere Kosten. Darin ist allerdings auch die Nutzung des E-Scooters in der Freizeit mit inbegriffen und selbstverständlich bleiben ab dem zweiten Jahr lediglich die Betriebskosten als Kostenpunkt übrig, woraus dann eine  jährliche Ersparnis von rund 1000 Euro  resultiert. 
 Falls du also die  regelmäßige Nutzung eines E-Scooters  auch in deiner Freizeit beabsichtigst, dann raten wir dir dazu ein zu deinen Bedürfnissen passendes Modell zu kaufen. Wenn du allerdings sporadisch als Gelegenheitslösung zu einem E-Scooter greifst, dann solltest die Dienstleistung von Sharing-Diensten in deiner Stadt in Anspruch nehmen, da du dir dadurch  Wartung, Reparatur und natürlich auch das Aufladen  eines E-Scooters ersparen kannst. Der Trend zeigt, dass es künftig in  mehr und mehr Städten Sharing-Dienste  verfügbar sein werden, wodurch du dir auch das Mitschleppen deines eigenen Scotters ersparst. 
 Allerdings hast du bei E-Scooter Sharing-Diensten auch immer  die Minutenkosten im Hinterkopf , wodurch es nicht wirklich zu einem entspannten Fahren wird. Darüber hinaus geht der Verleih bei den meisten Sharing-Diensten nur bis  21 Uhr , da die Scooter dann eingesammelt und  über Nacht geladen und gewartet  werden. Wirklich lohnen tut sich solch ein E-Scooter Sharing-Dienst somit in erster Linie für die Betreiber des Angebots und insbesondere für Interessierte, die einen E-Scooter vor dem Kauf einmal  ausgiebig testen  möchten. Zugutehalten muss man den Sharing-Diensten allerdings, dass sie eine nachhaltige urbane Mobilität mit ihrem Angebot fördern und den E-Scooter Trend für die breite Öffentlichkeit zugänglich machen. 
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  Was ist der Unterschied zwischen einem E-Scooter und einem E-Roller?  
 Auch wenn die Begriffe oftmals vertauscht werden gibt es  sowohl in der Praxis, als auch rechtlich wesentliche Unterschiede  zwischen diesen zwei elektrischen Fortbewegungsmitteln. Während es sich bei einem E-Scooter um einen elektrischen Tretroller handelt, sind E-Roller die elektrische Variante eines klassischen Mopeds/Motorrollers und haben daher auch immer  eine Sitzfläche . Sie verursachen nur einen  Bruchteil der Lautstärke eines normalen Mopeds  und stehen bereits in Berlin zum Ausleihen zur Verfügung und erfreuen sich großer Beliebtheit, da sie die Möglichkeit bieten, eine weitere Person mitzunehmen. Außerdem erreichen E-Roller eine  Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h , womit sie  deutlich schneller und Leistungsstärker  als E-Scooter sind. Aufgrund der höheren Geschwindigkeit ist das  Tragen eines Helms  bei E-Rollern im Gegensatz zu E-Scootern  verpflichtend . 
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  Sind E-Scooter gefährlich?  
 Da E-Scooter in Deutschland erst seit Mitte 2019 zugelassen sind gibt es noch keine aussagekräftigen Statistiken über Unfälle, allerdings sind E-Scooter in den USA bereits seit 2017 auf den Straßen und laut ersten Untersuchungen gab es bis Ende 2019 etwa  1.500 Verletzungen bei Unfällen mit E-Scootern , wovon vier Unfälle tödlich geendet sind. Diese Zahl in eine Relation zu setzen und daraus eine Tendenz zu folgern ist schwierig, da sich der  Trend erst am Anfang der Wachstumskurve  befindet. Darüber hinaus beträgt die  Summe aller Unfälle mit Personenbeteiligung in den USA  in demselben Jahr etwa  1,7 Millionen , wovon die Anzahl der Unfälle mit E-Scootern einen verschwindet geringen Anteil ausmachen. Allerdings befinden wir uns wie bereits angemerkt am Anfang der Wachstumskurve und  aussagekräftigere Studien in den kommenden Jahren  werden uns diesbezüglich repräsentativer Zahlen zur Verfügung stellen. In jedem Fall sind E-Scooter nicht als weniger gefährlich als andere vergleichbare Fortbewegungsmittel einzustufen. Insbesondere das Tragen eines Helmes erachten wir als absolut wichtig, da es sich bei 20 km/h bereits um eine ausreichend hohe Geschwindigkeit handelt, bei der sich durchaus ernsthafte Unfälle ereignen können. Gerade in der Anfangsphase, in der Autofahrer noch nicht auf die neuen Verkehrsteilnehmer auf den Tretrollern eingestellt sind, kann es zu unglücklichen Unfällen kommen. In solchen Fällen kann  jeder zusätzliche Schutz ein Leben retten . Daher raten wir dringend dazu, unbedingt einen Helm zu tragen. 
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  Sind E-Scooter wirklich eine ökologische Alternative?  
 Bislang gibt es nur kleinere Studien, die E-Scootern, basierend auf Schätzungen, eine positive Ökobilanz zurechnen. Gemäß einer Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom ist  jeder zweite Bundesbürger  davon überzeugt, dass E-Scooter einen wichtigen  Beitrag zum Klimaschutz  leisten können. Die Herstellung von E-Scootern charakterisiert in diesem Zusammenhang die Achillesferse im Hinblick auf die Nachhaltigkeit, denn insbesondere die Herstellung des Akkus ist extrem ressourcenintensiv. So enthalten die Batterien Kobalt, Nickel und weitere seltene Rohstoffe, deren Gewinnung nicht selten mit hohen Umweltbelastungen verbunden ist. Darüber hinaus werden die Rohstoffe in einigen Ländern unter sehr schlechten Arbeitsbedingungen abgebaut. Die Herstellung der Akkus ist nach wie vor sehr energieintensiv und die benötigte Energie wird im Hauptherstellerland China auch weiterhin über Kohlekraftwerke generiert. Wenn wir aber einmal von der Herstellung absehen, dann stellen E-Scooter nur dann eine wirklich ökologische Alternative dar, wenn dafür auf der sog. letzten Meile auch ein Kraftfahrzeug mit Verbrennungsmotor verzichtet wird. Ersetzen die elektrischen Scooter dagegen eher Fahrräder oder gar den Gang zu Fuß, sodann ist der E-Scooter Trend kein Sinnbild für nachhaltigere Mobilität. Es wird allerdings auch prognostiziert, dass E-Scooter gerade in urbanen Regionen immer öfter das Auto ersetzen können, wenn es sich um kürzere Strecken handelt oder eine nachteilige Parkplatzsituation vorherrscht. Im Falle einer solchen Entwicklung können E-Scooter zu einem geringeren CO2-Ausstoß und zu einer besseren Luftqualität in Innenstädten beitragen. 
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                            <updated>2019-08-29T11:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wie du es schaffst mehr Wasser zu trinken &amp; die japanische Wasserkur</title>
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                                            Stress im Alltag und Beruf verleiten uns dazu, chronisch zu wenig Wasser zu trinken. Da bei ist uns allen bewusst wie essentiell Wasser für einen gut funktionieren Organismus ist und wieviel Krankheiten durch ein normales Trinkverhalten verhindert werden können. Erfahre in die...
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                 Warum du unbedingt genug trinken musst? 
 Wenn man die Erde vom Weltall betrachtet, erscheint die Erdkugel in einem kräftigen Blau, was daran liegt, dass Wasser in geringen Mengen zwar durchsichtig ist, allerdings ab einer gewissen Tiefe einen immer stärkeren Blauschimmer bekommt. Das ist auch der Grund dafür, dass unsere Erde den Spitznamen&amp;nbsp; „blauer Planet“ &amp;nbsp;hat, denn knapp&amp;nbsp; dreiviertel der Erde &amp;nbsp;sind von Wasser bedeckt.&amp;nbsp; 
 Dann haben wir doch genug Wasser? 
 Nun könnte man meinen, dass&amp;nbsp; Erderwärmung und Co. &amp;nbsp;doch halb so wild sind, da wir ja genug Wasser um uns herumhaben. Dem ist leider nicht so, denn Meerwasser ist aufgrund seines&amp;nbsp; hohen Salzgehaltes &amp;nbsp;nicht als Trinkwasser geeignet. 
 Das für den Menschen&amp;nbsp; existentielle Süßwasser &amp;nbsp;liegt überwiegend in gefrorener Form in&amp;nbsp; Gletschern und Eiskappen &amp;nbsp;und gelangt von dort nach und nach in unsere Seen, Flüsse und eine vergleichsweise kleine Menge gelangt in unser Grundwasser. Und es handelt sich bei diesen Gletschern um messbar&amp;nbsp; begrenzte Süßwasservorkommen , die bereits in absehbarer Zeit knapper werden könnten, als uns allen lieb ist. 
 Der Mensch aus Wasser. 
 Wie essentiell Wasser für uns Menschen ist, muss sicherlich nicht näher ausgeführt werden, allerdings helfen ein Paar&amp;nbsp; grundlegende Zahlen &amp;nbsp;dabei, sich noch einmal bewusst zu machen, wie sehr ein gut funktionierender Organismus mit der&amp;nbsp; richtigen Menge Wasser &amp;nbsp;im Körper zusammenhängt. Gehen wir dazu einige Jahre oder auch Jahrzehnte zurück bis zu unserer Geburt, denn als&amp;nbsp; Neugeborenes &amp;nbsp;besteht der Mensch bis zu&amp;nbsp; 95% aus Wasser . 
 Dieser Anteil geht mit zunehmendem Alter auf knapp 70% zurück, da unser Organismus mit voranschreitendem Alter nicht mehr soviel&amp;nbsp; intrazelluläres Wasser in den Zellen &amp;nbsp;speichern kann.&amp;nbsp; 
 Warum ist Wasser in der Zelle so wichtig? 
 Wasser sorgt für die&amp;nbsp; Ernährung der Zelle und garantiert den Zellstoffwechsel &amp;nbsp;und insbesondere den Abtransport verbrauchter und giftiger Nähr- und Abfallstoffe. Sämtliche Nährstoffe, Mineralien und Salze können die Zelle nur über ein dichtes Kanalsystem erreichen, dass jede Zelle umgibt. Wasser steht mit den Zellen über eben dieses Kanalsystem in Verbindung und man kann sich Wasser wie einen&amp;nbsp; Logistikdienstleister &amp;nbsp;vorstellen, der den An- und Abtransport von Paketen von und zur Zelle regelt. Über die Kapillaren nimmt das Wasser die Nährstoffe aus der Blutbahn und versorgt die Zelle. 
 Bevor es zu abstrakt wird fassen wir es kurz so zusammen: ohne Wasser könnte keine einzige Zelle in unserem Körper überleben, da sie verhungern würden.&amp;nbsp; Ohne Wasser also kein Leben . 
 &amp;nbsp; 
 Warum klares Wasser das beste Anti-Aging-Mittel ist? 
 Wie du bereits erfahren hast, spielt Wasser eine entscheidende Rolle dabei, dass Schlackestoffe, Zerfalls- und Abfallprodukte aus den Zellen abgeführt werden können und davon profitiert unteranderem deine Haut am meisten. Aber Wasser ist auch ein&amp;nbsp; wahrer Jungbrunnen : durch eine oft zitierte deutsche Studie konnte nachgewiesen werden, dass bereits&amp;nbsp; 10 Minuten &amp;nbsp;nach dem Trinken von Wasser eine deutlich besser Hautdurchblutung eintritt, wodurch wiederum eine&amp;nbsp; bessere Sauerstoffversorgung der Haut &amp;nbsp;und ein besserer Hautstoffwechsel angeregt wird. Unsere &amp;nbsp;Haut besteht zu 80 Prozent aus Wasser &amp;nbsp;und somit ist etwa&amp;nbsp; 1/3 der gesamten Menge Wasser &amp;nbsp;in unserem Organismus in unserer Haut gebunden. Ausreichend Wasser in der Haut sorgt für &amp;nbsp;Spannkraft und Vitalität &amp;nbsp;und gibt dir einen&amp;nbsp; gesunden und jugendlichen Touch. &amp;nbsp;Bevor du zu diversen Mittelchen greifst, wirf einmal einen Blick auf deine Trinkgewohnheit und schaue, ob darin vielleicht die Ursache deiner&amp;nbsp; Sorgenfältchen &amp;nbsp;zu finden ist und glätte sie mit einem&amp;nbsp; Glas Mineralwasser &amp;nbsp;aus deinem Gesicht. 
 Wieviel Wasser muss ich denn nun trinken, damit diese Prozesse im Körper optimal funktionieren? 
 Auch wenn du von uns wahrscheinlich eine&amp;nbsp; klare Antwort &amp;nbsp;auf diese Frage erwartest: wieviel Wasser dein Organismus braucht, hängt von dir und&amp;nbsp; deinen Lebensumständen &amp;nbsp;ab. Oftmals wird eine Menge zwischen&amp;nbsp; 1,5-2 Liter &amp;nbsp;angeführt, allerdings können 1,5 Liter für einen 2 Meter großen Leistungssportler bereits zu einer&amp;nbsp; Unterversorgung &amp;nbsp;führen, während für eine 1,60 m große Dame mit einem Körpergewicht von 50 kg bereits 1 Liter eine große Herausforderung darstellen kann. Wieviel du trinken solltest hängt von deiner Größe, deinem Körpergewicht und davon ab, ob du hoher körperlicher Anstrengung unterliegst und dadurch viel Flüssigkeit verlierst. Wir denken, dass 1,5-2 Liter durchaus eine&amp;nbsp; gute Daumenregel &amp;nbsp;darstellen, was du nicht allzu stark unterschreiten solltest. Achte auch darauf, dass du diese Menge über den Tag verteilt trinkst und gerade direkt nach dem Aufstehen bewirkt ein halber Liter lauwarmes Wasser auf nüchternen Magen wahre Wunder. Allerdings ist auch bei &amp;nbsp;zu viel Wasser &amp;nbsp;Vorsicht geboten, denn bei einer unverhältnismäßig hohen Menge droht eine&amp;nbsp; Hyponatriämie &amp;nbsp;– eine Wasservergiftung. Dadurch kommt der&amp;nbsp; Salzhaushalt im Körper &amp;nbsp;durcheinander,&amp;nbsp; wichtige Mineralien und Salze &amp;nbsp;werden herausgeschwemmt und so&amp;nbsp; die Konzentration der&amp;nbsp;Natriumionen &amp;nbsp;in deinem Körper reduziert. Das führt zu Übelkeit, Erbrechen, Schwindel und extreme Müdigkeit. Nur um dich zu beruhigen: eine Wasservergiftung ist erst ab Mengen möglich, die jenseits von dem sind, was ein Mensch ohne Hürde zu sich nehmen kann. In erster Linie geht es darum, dass du ein normales Trinkverhalten in dein Leben integrierst und nicht dem Irrglauben verfällst, dass drei Tassen Kaffee und 1 Liter Kola deinen Wasserbedarf decken könnten. Kaffee entzieht deinem Körper Flüssigkeit und im Grunde müsstest du jede Tasse Kaffee gleich mit mindestens der gleichen Menge klarem Wasser ergänzen, um wieder im Soll zu sein. Kola und Co. kannst du mal in begrenzten Mengen zu dir nehmen, wennn du absolut nicht ohne kannnst, aber halte dir immer vor Augen, dass diese Getränke alles andere sind, als das was dein Organismus braucht. Über Kola als Rostentferner und über den Zuckergehalt in Energy-Getränken hast du sicherlich schon einige Horror-Stories gehört. Schone deinen Körper und gib ihm natürliche Zutaten und Lebensmittel aus denen er Kraft schöpft, um dich vital und kraftvoll zu halten und vermeide es deinem Körper unnötige Herrausforderungen wie Kola und Konsorten anzutun.&amp;nbsp; 
 Was ist denn nun das beste Getränk für Vitalität und schöne Haut? 
 Hast du Stift und Papier bereit, damit wir dir&amp;nbsp; das Geheimrezept &amp;nbsp;geben können? 
 Das Geheimrezept lautet:&amp;nbsp; klares Mineralwasser auf Raumtemperatur . Du fragst dich nun sicherlich, warum das ein Geheimrezept sein sollte, aber das ist es tatsächlich, denn immer weniger Menschen trinken klares, ungesüßtes, nicht künstlich aromatisiertes und ungekühltes Mineralwasser. Was dein Körper braucht ist klares Wasser, das im allerbesten Fall auf Raumtemperatur ist, denn stark gekühltes Wasser ist ein Grund für viele Krankheiten – die&amp;nbsp; traditionelle japanische Medizin &amp;nbsp;spricht bei&amp;nbsp; lauwarmem Wasser &amp;nbsp;sogar von einem wahren&amp;nbsp; Lebenselixier . Zu heiße oder zu kalte Getränke stellen deinen Körper vor eine enorme Herausforderung, da der Organismus alles auf Körperwärme bringen muss. Dauerhaft eiskalt gekühlte Getränke ztrinken kann irreversible Schäden verursachen. 
 Mit der&amp;nbsp; japanischen Wasserkur &amp;nbsp;kannst du deinen Stoffwechsel anregen und dein Wohlbefinden enorm fördern, indem du &amp;nbsp;jeden Morgen &amp;nbsp;direkt nach dem Aufstehen etwa&amp;nbsp; 640 ml (ca. vier Gläser) &amp;nbsp;warmes Wasser trinkst. In der Nacht führt unser Körper sein eigenes&amp;nbsp; Detox-Programm &amp;nbsp;durch und dadurch, dass du lauwarmes oder warmes Wasser trinkst, hilfst du deinem Körper dabei, die&amp;nbsp; Toxine &amp;nbsp;ohne großen Aufwand auszuscheiden. Probier es einfach mal 10 bis 30 Tage aus und berichte uns hier in den Kommentaren von deiner Erfahrung mit der&amp;nbsp; japanischen Wasserkur.  
 Wie schaffst du es mehr zu trinken? 
 Indem du immer Wasser bei dir hast und jeden Moment ohne größere Umstände einen Schluck zu dir nehmen kannst. Du kannst in Deutschland aufgrund der  hohen Trinkwasserstandards  ohne Bedenken zu Leitungswasser greifen und  sparst dadurch bares Geld . Aber du tust auch der Umwelt etwas Gutes, denn wenn wir es schaffen, dass immer mehr Menschen auf  Mehrwegflaschen statt Einwegflaschen  zurückgreifen können wir  die Plastikverseuchung  unserer Weltmeere zurücksteuern. Wenn du aufgrund deines stressigen Alltags dennoch dazu neigst, das Trinken zu vernachlässigen, dann stelle dir Erinnerungen auf deinem Smartphone oder erstelle dir Post-it‘s an deinem Arbeitsplatz, im Auto und zu Hause, damit du immer wieder mit dem Thema „Trinken“ konfrontiert wirst. 
 Unser Tipp: Füge deinem klaren Mineralwasser  natürliche Zutaten  hinzu, die dich dazu anregen, mehr zu trinken. Das kann  frischer Limettensaft  sein oder ein Paar  frische Minzblätter . Du wirst automatisch  mehr Lust haben zu trinken . Ein oder zwei Ingwerscheiben in deinem Wasser werden deinen Stoffwechsel ankurbeln und geben in Verbindung mit Minze oder Limettensaft ein hervorragendes Getränk. Bitte siehe davon ab, dich an neumodische aromatisierte Mineralwasser zu gewöhnen. Diese sind künstlich, verarbeitet und verursachen in Plastikflaschen einfach  unnötige Umweltbelastung . Außerdem kosten sie ein Vielfaches von normalem Mineralwasser und an einen Vergleich mit Kraneberger ist kaum zu denken. Aromatisiere dein Wasser mit deinen eigenen natürlichen Zutaten. So tust du etwas für deine  Gesundheit  und schonst langfristig auch deinen  Geldbeutel und die Umwelt . 
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 Worauf solltest du beim Kauf einer Trinkflasche achten? 
 Zunächst einmal stellt sich dabei die Frage,  welches Material  du bevorzugst . Glas, Edelstahl, Plastik und Tritan  sind die beliebtesten Materialien bei einer Trinkflasche. Glas ist die  natürlichste Variante  und grundsätzlich zu bevorzugen, allerdings birgt Glas beim Transport viele Schwierigkeiten aufgrund seiner Zerbrechlichkeit, was dir sehr schnell den Trinkspaß verderben kann, wenn dir mitten auf einem Flur oder auf dem Weg zu Bahn die Glasflasche aus dem Rucksack fällt oder aus der Hand rutscht.  Edelstahl  ist in diesem Zusammenhang zwar  deutlich stabiler , allerdings sind viele der Meinung, dass Edelstahl den  Geschmack verfälscht . Hinzukommt, dass man den Inhalt von außen nicht sehen kann und der  Anschaffungspreis  oftmals deutlich teurer ist. Plastik ist bei Trinkflaschen leider auch heute noch weit verbreitet, da sie im Preis sehr günstig und deutlich leichter als Glas- und Edelstahlflaschen sind. Allerdings birgt Plastik  schwerwiegende Nachteile : Plastik ist  nicht geruchs- und geschmacksneutral  und enthält oftmals  BPA und Weichmacher , was man nicht unbedingt in seinem Trinkwasser haben möchte. 
 Als  bester Kompromiss  zwischen gutem Transport und Geschmacks- und Geruchsneutralität eignet sich  Tritan  bei Trinkflaschen, denn Tritan ist besonders leicht, besonders stabil und spühlmaschinenfest. Qualitativ hochwertige Tritan-Trinkflaschen sind zudem auch  BPA-frei . Natürlich haben wir als Redaktion Höhenhorn auch eine Empfehlung auszusprechen: unsere  Tritan-Trinkflasche URACH  hat ein Fassungsvermögen von einem Liter und eine  Anti-Gluck Trinköffnung  die für einen konstanten Trinkstrahl sorgt. Darüber hinaus hat  URACH  einen  Fruchtsieb , wodurch durch deine  Getränke mit Früchten aromatisieren  kannst ohne, dass die Trinköffnung verstopft wird. Die  Trageschlaufe  eignet sich hervorragend für den Sport und im Auto. Der  1-Klick-Verschluss  mit Sicherungsbügel  „ploppt“  durch ein spezielles Federsystem per Knopfdruck jedes Mal wie beim ersten Mal und ist im alltäglichen Gebrauch ein wahrer Spaßfaktor J Außerdem lässt sich  URACH  durch die große Öffnung im Handumdrehen reinigen. 
 Nachdem wir unsere Trinkflasche  URACH  als Team schon knapp ein halbes Jahr fast täglich im Büro und beim Sport nutzen, lautet der allgemeine Konsens, dass der Fruchtsieb und der 1-Klick-Verschluss ware  Game-Changer  sind und tatsächlich dazu verleiten mehr zu trinken, insbesondere dadurch, dass man automatisch dazu neigt, mitzuzählen wie oft man seine Trinkflasche nachgefüllt hat und so immer ein Auge darauf hat, wieviel man über den Tag bereits getrunken hat. So hat man eine  tägliche Challenge  mit sich, die Trinkflasche 1-2 Mal nachzufüllen und erreicht so immer seinen Tagesbedarf. Probier es aus und teil deine Erfahrungen mit uns hier in den Kommentaren. 
 Dein Team-Höhenhorn 
 Hier geht’s zu  URACH :&amp;nbsp; https://store.hoehenhorn.de/details/hoehenhorn-urach-trinkflasche-1l-wasserflasche-auslaufsicher-sport-bpa-frei  
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            <title type="text">7 ultimative Tipps gegen die brühende Sommer-Hitze (mit Geheimtipp der Redakt...</title>
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                                            Der Sommer wird immer heißer in Deutschland - Temperaturen über 30 Grad sind keine Seltenheit mehr. In diesem Artikel erfährst du, wie du auch bei noch so hohen Temperaturen einen kühlen Kopf behälst.
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                 Der Sommer bringt nicht nur längere Tage und belebte Gemüter – die vielen Sonnenstunden spenden uns auch wertvolles Vitamin D und versorgen uns mit Vitalität und Tatendrang. Fahrradtouren, Spaziergänge und Picknicks am See gehören zu den absoluten To-Do’s im Sommer und werden oftmals mit langen und geselligen Grillabenden abgerundet. 
 Das ist der Sommer, so wie wir ihn hier in Deutschland kennen, doch eines verändert sich mittlerweile nicht nur gefühlt, sondern auch messbar– die Temperaturen. Was vor einigen Jahren noch als natürliche Abweichung abgetan wurde, wird mit jedem weiteren heißen Sommer zu einer wissenschaftlichen Realität – die durchschnittlichen Temperaturen steigen. Immerhin 5 der 10 wärmsten Jahre zwischen 1881 und 2019 wurden nach 2014 gemessen! 
 Temperaturen über 30 Grad und immer neue Hitzerekorde sind seit einigen Jahren keine Seltenheit mehr was insbesondere an den Absatzzahlen von Klimaanlagen in Deutschland deutlich wird. Mit einem Plus von 25% wurden 2018 insgesamt 200.000 Klimaanlagen in Deutschland verkauft – Rekord! Doch an der kühlenden Wirkung von Klimaanlagen scheiden sich die Geister: Neben den horrenden Anschaffungskosten und Stromzählern, die kaum zu stoppen sind, können Klimaanlagen vor allem auch krank machen. 
 So ist die kalte Luft aus den Anlagen trockener, weil sie weniger Feuchtigkeit aufnehmen kann als warme Luft, was dazu führen kann, dass die Schleimhäute trocknen und sich Viren und Bakterien so leichter festsetzen können. Darüber hinaus sollte der Unterschied zur Außentemperatur nur maximal 6 bis 8 Grad betragen, um den Körper vor allzu hohen Temperaturunterschieden zu schützen und so Erkältungen zu vermeiden. Optimal funktioniert unser Körper übrigens bei Temperaturen zwischen 18 und 23 Grad und einer Luftfeuchtigkeit in Höhe von 35 bis 65 Prozent. Das größte Problem bei Klimaanlagen ist die Tatsache, dass die Wartung aufgrund der hohen Kosten nur unregelmäßig durchgeführt wird und dadurch ein wahrer Nährboden für Keime und Schimmelporen wird. Außerdem saugen die Anlagen Staub, Schmutz und Pollen an und wirbeln diese in den zu klimatisierenden Raum und rufen dadurch allergische Reaktionen und Krankheiten hervor was langfristig bis hin zu dauerhaften Infektionen und chronischen Asthmaerkrankungen führen kann. 
 Laut einer international oft zitierten Studie aus dem Jahr 2004 ist die Rate der Krankmeldungen in klimatisierten Büros um 40 % höher als bei natürlicher Luft und Temperatur. Wie schon Goethe sagte: „Wir sind bieder und natürlich, und das ist genug getan“, soll es in diesem Blogartikel unserer Redaktion um ganz natürliche und gesundheitsschonende Abkühltipps gehen. Also schnapp dir eine kühle Limonade, lehn dich zurück und lass dich von unseren 7 ultimativen Abkühltipps für heiße Sommertage inspirieren. 
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 1. Tipp: Richtig lüften. 
 Die extreme Hitze ist für unseren Organismus eine wirkliche Belastung. Wie wir bereits oben erfahren haben ist die Klimaanlage zwar gefühlt eine Lösung, birgt aber zahlreiche Nachteile die nicht außer Acht zu lassen sind. Eine ganz natürliche Möglichkeit die Raumtemperatur zu senken ist das richtige Lüften. Du lüftest bereits? Lüftest du auch richtig? Denn ab 9 Uhr beginnt sich die Luft zu erwärmen. Wenn du dann noch lüftest, holst du dir die warme Außenluft in die Räume und bewirkst genau das Gegenteil. Unser Tipp: möglichst ganz früh die Fenster weit öffnen und einen guten Durchzug schaffen. Stelle am besten etwas vor die Raumtüren, damit sich nicht zugehen und dadurch den Durchzug stoppen. Morgens ist die Luft kühler und enthält mehr Feuchtigkeit. Sobald die Räume gut runtergekühlt sind und es draußen wärmer wird solltest du alles fest verschließen und möglichst auch die Rollläden und Jalousien unten lassen. 
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 2. Tipp: Der Bettlaken-Trick 
 Du findest unseren ersten Tipp super aber möchtest dennoch tagsüber deine Fenster zumindest auf Kippe geöffnet haben? Dann haben wir den Bettlacken-Trick als natürliche Klimaanlage für dich. Bettlacken? Ok, es geht auch mit Handtüchern. Wichtig ist, dass der Stoff einen hohen Baumwollanteil hat. Für deine natürliche Klimaanlage befeuchtest du ein Bettlacken (oder ein großes Handtuch) und hängst es vor dein Fenster. Das physikalische Prinzip dahinter wird in Afrika genutzt, um Lebensmittel in Tonkrügen kühl aufzubewahren. Aber wie hilft dir das in der glühenden Hitze Europas? Ganz einfach: durch die warme Luft, die durch den feuchten Stoff hindurch strömt, wird bei der Trocknung der Umgebungsluft die Wärme entzogen. Die Luftfeuchtigkeit im Raum steigt und es wird kühler – das ist die sogenannte „Verdunstungskälte“. Et voilà, deine natürliche Klimaanlage. 
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 3. Tipp: Die Eiskalte Wärmeflasche 
 Klingt wie ein Widerspruch? Lass uns das kurz erklären. Die Isolationswirkung der Wärmeflasche ist nicht nur auf Wärme beschränkt. Du kannst mit der Wärmeflasche auch Kälte speichern und so gewissermaßen Zweckentfremden. Fülle die Wärmeflasche einfach mit Wasser und Eiswürfeln und stelle sie für etwa eine Stunde in den Kühlschrank. Kurz vor dem Schlafengehen holst du deine „Kühlflasche“ wieder heraus und positionierst sie am besten zwischen deinen Beinen, denn so verteilt sich die kühlende Wirkung über dein Blutbahnsystem im ganzen Körper. Sobald du eingeschlafen bist, reagiert der Körper auch nicht mehr ganz so empfindlich auf die Hitze. Höhenhorn wünscht kühle Träume :) 
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 4. Tipp: Lauwarme Dusche 
 Jetzt fragst du dich, ob wir uns verschrieben haben? Nein, wir meinen tatsächlich eine lauwarme Dusche statt einer kalten Dusche und das ist ganz einfach erklärt: bei einer eiskalten Dusche ziehen sich deine Hautporen zusammen, wodurch du nach der Dusche noch mehr ins Schwitzen gerätst. Daher solltest du dich lauwarm duschen, denn auch eine lauwarme Dusche senkt die Körpertemperatur. Kleiner Tipp von der Redaktion Höhenhorn: nicht allzu stark abtrocknen. Trockne dich nur leicht ab um deiner Haut möglichst viel Feuchtigkeit zu lassen, um durch den Verdunstungseffekt auch noch einige Stunden nach der Dusche frisch zu sein. 
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 5. Tipp: Überflüssige Geräte abschalten. 
 Ja, auch Kleinvieh macht Mist. Computer, Fernseher und Spülmaschine produzieren allesamt auch im Stand-by Modus noch Wärme. Energieberater empfehlen daher insbesondere in der warmen Jahreszeit überflüssige Elektrogeräte auszuschalten. Das macht sich nicht nur auf der nächsten Stromabrechnung bemerkbar, sondern auch an der Raumtemperatur. 
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 6. Tipp: Richtig trinken  (+Geheimtipp der Redaktion)  
 Auch wenn ein eiskaltes Bier oftmals als Abkühlung im Sommer proklamiert wird – Alkohol und generell alkoholische Getränke stellen den Körper insbesondere im Sommer vor eine große Herausforderung. Bei hohen Temperaturen wirkt der Alkohol im Körper noch mal deutlich konzentrierter und schneller, da die Körperzellen weniger Flüssigkeit enthalten. Alkohol erweitert wie auch die Hitze die Blutgefäße im Körper. Durch die erweiterten Blutgefäße sinkt der Blutdruck und es setzt Müdigkeit und Schlappheit ein, was in Kombination mit einem Alkoholrausch sehr schnell gefährlich für den Organismus werden kann. Daher Finger weg vom Alkohol! Bevor wir dir eine richtig erfrischende gesunde Alternative zeigen, möchten wir verdeutlichen, wie wichtig es gerade im Sommer ist, dass du nicht weniger als 2 bis 3 Liter trinkst, denn über das Trinken werden wichtige Salze und Spurenelemente aufgenommen, ohne die du Kopfschmerzen und sogar Übelkeit bekommen kannst. Ganz wichtig: auch eiskalt sollte dein Getränk nicht sein, denn umso höher der Unterschied zwischen deinem Getränk und deiner Körpertemperatur ist, desto mehr stresst du deinen Körper, was langfristig zu ernstzunehmenden Folgen führen kann.  Geheimtipp der Redaktion:  Getränke auf Zimmertemperatur werden in Japan sogar als  Geheimnis des langen Lebens  beschrieben und kalte Getränke gelten in  dem Land der höchsten Lebenserwartung  als absolutes No-Go, da es laut der traditionellen japanischen Medizin dem Körper irreversibel schaden kann. Am besten ist ein Mineralwasser auf Zimmertemperatur, denn es enthält wichtige Mineralien und Spurenelemente, die uns über das Schwitzen verloren gehen. Du kannst dein Mineralwasser mit etwas Limettensaft, ein paar frischen Minzblättern und einer Scheibe Ingwer verfeinern. Auch ein Schuss Holundersirup bewirkt Geschmackswunder und fördert vor allem eines: dass du genug trinkst! Für die Arbeit oder für den Sport empfiehlt sich eine auslaufsichere Trinkflaschen mit einem eingebauten Fruchtsieb, wie unsere    BPA-freie und lebensmittelechte Trinkflasche URACH    zum bruchsicheren Transport deines natürlichen und gesunden Erfrischungsgetränkes. 
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 7. Tipp: Richtige Kleidung 
 Als Redaktion Höhenhorn wären wir nicht wir, wenn wir nicht auch im Hinblick auf die richtige Kleidung im Sommer einige gute Tipps hätten – denn Kleidung ist unsere Profession. 
 Deine Kleidung sollte bei Hitze nicht zu eng sein, damit jedes noch so kleine Lüftchen deinen Körper abkühlen kann. Ein weitverbreiteter Irrtum ist auch, dass weniger Kleidung weniger Schwitzen bedeutet. Das stimmt so allerdings nicht, denn je mehr freie Hautfläche für Sonneneinstrahlung vorhanden ist, desto mehr heizt der Körper auf. Ein hoher Baumwollanteil in der Kleidung schützt nicht nur vor hoher UV-Strahlung, sondern ist sogar dazu geeignet die Einstrahlung wieder abzuwerfen. Außerdem ist Baumwolle atmungsaktiv und reduziert dadurch den Schweiß. Ein nicht allzu enganliegendes    T-Shirt mit hohem Baumwollanteil    und eine Funktionshose, die sich in wenigen Handgriffen in eine Bermuda-Hose umfunktionieren lässt sind die Grundlage für ein optimales Sommeroutfit. Für Wanderungen, Trekkingtouren und in handwerklichen Berufen empfiehlt sich im Sommer unsere    Herrenhose MYTHEN    als 2 in 1 Funktionshose mit 8 % Stretchanteil, für atmungsaktive Bewegungsfreiheit. Auch die Sommermonate verschonen nicht vor kräftezerrenden Erkältungen. Daher empfiehlt es sich bei längerem Aufenthalt in Räumen mit einer stark kühlenden Klimaanlage oder aber bei langen Sommernächten im Garten, wo es mitunter auch mal kühler werden kann, eine    leichte Fleecejacke    überzuziehen, um vor Erkältungen verschont zu bleiben. Auch wenn man es nach einigen heißen Tagen vergessen hat: auch im Sommer kann es regnen, unzwar plötzlich und heftig. Da empfiehlt sich    eine leichte Regenjacke   , die man schnell im Rucksack oder im Auto griffbereit hat 
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 Abschließend möchten wir vor dem Hintergrund der steigenden Temperaturen in Deutschland und auf der ganzen Welt auf ein Bewusstsein für die Umwelt aufmerksam machen. Wir müssen als Gesellschaft den Wandel hin zu einer ökologischeren Lebensweise schaffen, um der messbar stattfindenden Erderwärmung einen Riegel vorzuschieben. Jeder kann bereits mit kleinen Änderungen in seinem Alltag dazu beitragen, den CO2-Ausstoß zu verringern und so als Vorbild für die eigenen Kinder fungieren. 
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 Dein Team-Höhenhorn 
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                            <updated>2019-07-01T14:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Was ist eigentlich Softshell? Alles rund um das Trendmaterial für Outdoor und...</title>
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                                            Im Outdoorbereich ist Softshellmaterial bereits seit vielen Jahren erfolgreich und breitgefächert im Einsatz.
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  Was du beim Kauf von Softshell Bekleidung beachten solltest:  
 Im Outdoorbereich ist Softshellmaterial bereits seit vielen Jahren erfolgreich und breitgefächert im Einsatz. Doch immer öfter sehen wir Softshell auch im Alltag und das ist durchaus gerechtfertigt, denn die Funktionalität des beliebten Materials ist nicht nur auf den Outdoorsport beschränkt und auch das Design der Textilien ist heute in verschiedenen Variationen von sportlich bis casual vielfälltig kombinierbar. 
 
 
 
 
 
   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 Seit der Einführung des ersten Softshells, was bereits 20 Jahre her ist, entwickelt sich die Softshell-Industrie permanent weiter und immer modernere Verfahren zur Textilherstellung ermöglichen es, dass eine Softshell-Textilie nicht nur die  zahlreichen Vorteile  mit sich bringt, die wir an dem Material so sehr schätzen, sondern auch modisch mit dem Mainstream mithalten kann. Doch was bedeutet Softshell eigentlich? Wörtlich übersetzt bedeutet Softshell  „weiche Außenhaut“  und bezieht sich damit auf die anschmiegsame Eigenschaft des Materials. Ganz grob kann man sagen, dass Softshell das  Mittelstück zwischen&amp;nbsp; Fleece  und  Hardshell   ist. Der Unterschied zu Hardshell-Material liegt darin, dass Hardshell sich in der Regel aus einem gewebten Obermatrial und einer wasserdichten aber dennoch atmungsaktiven Zwischenschicht in Form einer Membran/Beschichtung zusammensetzt. Bei einer  dreilagigen Hardshell-Textilie  besteht die Innenseite oftmals aus einem dünnen Gewebe aus Polyester oder Polyamid, wodurch ein wärmender Effekt erzielt werden soll.&amp;nbsp; 
 Ein wesentlicher Unterschied zwischen Hardshell und Softshell liegt darin, dass Hardshell-Textilien oftmals weit geschnitten sind, wohingegen Softshell-Textilien eher  am Körper anliegen , was daran liegt, dass Hardshell immer als äußerste Schicht als Schutz vor starkem Wind und Regen getragen wird, wohingegen Softshell als eine  Zwischenschicht mit höherem Tragekomfort  fungiert. Als dritte Schicht folgt im Outdoorbereich meistens eine Fleecejacke/Fleecepullover, die insbesondere bei kühleren Temperaturen die eigene  Körperwärme isoliert .&amp;nbsp; 
 Zusammengefasst liegt der Unterschied zwischen Hardshell und Softshell darin, dass Hardshell  überwiegend als Regenjacke und Windbreaker  eingesetzt wird, wohingegen Softshell eher für  mildere Temperaturen mit geringem Niederschlag  geeignet ist und als Schnittmenge zwischen dem robusten Hardshell und dem leichten Fleecematerial eingeordnet werden kann. 
 Es gibt allerdings auch Unterschiede unter Softshellmaterialien, die es beim Kauf von Softshell Bekleidung zu beachten gilt. Ein wesentlicher Unterschied zwischen Softshelltextilien liegt darin, dass der Stoff  zwei- oder dreilagig  sein kann, wobei die Materialeigenschaften einer dreilagigen Softshelljacke eher mit einer Hardshelljacke zu vergleichen sind. Zweilagige Softshelljacken sind in ihrer Materialeigenschaft wesentlich  elastischer, luftdruchlässiger und haben eine höhere Feuchtigkeitsregulierung . In jedem Fall besteht die Außenschicht von qualitativem Softshell aus einem s trapazierfähigen, abriebfesten und widerstandsfähigen  Gewebe, welches überwiegend aus synthetischen Fasern gefertigt wird. 
 Die hervorstechenden Vorteile von Softshell sind das  geringe Gewicht , ein gutes Maß an Wetterschutz ergänzt durch  Bewegungsfreiheit, Reibungsresistenz, Atmungsaktivität, Wärmerückhalt  und seine  schmutzabweisende  Oberfläche. 
 Der Einsatzbereich von Softshell ist so Vielfältig wie seine Variationen doch längst nicht mehr nur auf Outdoorsport beschränkt – das beliebte Material ist längst in der  Mitte der Gesellschaft  angekommen. 
 Die wichtigsten Punkte die du beim Kauf von Softshell Bekleidung beachten solltest haben wir nachfolgend für dich auf das wesentlichste zusammengefasst: 
 
  Wasserdicht:  Wenn du besonderen Wert darauf legst, dass du auch gegen hohen Niederschlag gewappnet bist, solltest du dich für eine dreilagige Variante entscheiden. Dabei solltest du allerdings berücksichtigen, dass diese  Softshelljacken  in der Regel ein etwas höheres Gewicht haben 
  
  Wasserabweisend:  Zweilagige  Softshelljacken  für Damen und Herren haben keine wasserdichte Membran. In diesen Fällen wird das Gewebe mit einer wasserbeweisenden Oberflächenbehandlung imprägniert. Beim Kaufen einer  Softshelljacke  sollte beachtet werden, dass zweilagige Softshelljacke lediglich vor leichtem Regen schützen, dafür aber einen wesentlich höheren Tragekomfort aufweisen. Auch bei zweilagigen  Softshelljacken  für Kinder und Erwachsene können die Nähte wasserdicht verschweißt sein, was zwar für eine präzise Verarbeitung spricht, eine Abdichtung wird damit allerdings nicht erzielt. 
  
  Luftdurchlässigkeit:  Bei diesem Punkt ist die Auswahl riesengroß und reicht von völliger Windichtigkeit bis hin zu sehr hoher Luftdurchlässigkeit. In diesem Kontext überzeugen hybride Softshellkonzepte bei denen verschiedene Softshellmaterialien kombiniert werden und je nach Körperbereich winddicht oder aber luftdurchlässig sind. Dadurch wird wird gewährleistet, dass selbst bei körperlicher Anstrengung Luftfeuchtigkeit aus der  Softshelljacke  oder der  Softshellhose  entweichen kann und dennoch ein ausreichender Schutz vor Wind und Regen gegeben ist. Auch auf eine ausreichende Feuchtigkeitsregulation solltest beim Kauf einer  Softshell Jacke  unbedingt achten, denn niemand möchte schweißgebadet durch die Landschaft ziehen. Bei dreilagigen Softshelljacken und  Softshellhosen  wird die Luftfeuchtigkeit über eine atmungsaktive Membran nach außen transportiert, was je nach Temperatur und Intensität unterschiedlich gut funktioniert. Bei zweilagigen Softshelltextilien dagegen funktioniert dieser Prozess wesentlich effizienter. 
  
  Reinigung von Softshelltextilien:  In jedem Fall solltest du in diesem Zusammenhang zunächst einmal die Angaben des Herstellers beachten. Grundsätzlich gilt jedoch, dass man imprägnierte Softshelltextilien aufgrund ihrer Oberflächenbehandlung nur bei Bedarf waschen sollte. Beachte die Hinweise auf dem Pflegeetikett der Softshelltextilie und schließe alle Reißverschlüsse und Klettverschlüsse vor dem Waschgang. Darüber hinaus solltest du das Kleidungsstück auf Links ziehen und achte darauf, dass du keinen Weichspüler verwendest. 
 
 Vor dem Kauf von  Softshelljacken  und  Softshellhosen  solltest du dir vorher Gedanken darüber machen,  wofür das Bekleidungsstück verwendet wird . Ist es für Outdoorsport gedacht oder aber für den Weg zur Arbeit und für eine Runde mit dem Vierbeiner? Denn das was du vor hast entscheidet darüber,  welche   Eigenschaften das Softshellmaterial erfüllen muss . Gerade wenn es um die Verwendung im Alltag geht hat auch das Design der Softshell Bekleidung einen wichtigen Stellenwert. Höhenhorn vereint Outdoorfunktionalität mit dezentem und alltagstauglichem Design. Lasse dich in unserem Store von unserer Leidenschaft für Outdoor überzeugen schaue dir unsere  Softshellmodelle  einmal genauer durch –  es   lohnt sich . 
 
 
 
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            <title type="text">5 Survival Tipps für dein Outdoor-Abenteuer</title>
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                                            5 Survival Tipps für dein Outdoor-Abenteuer
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 Irgendwo im tiefsten inneren tragen viele von uns den Wunsch, einmal komplett auszusteigen und die zivilisierte Welt für ein Wildnis-Abenteuer hinter sich zu lassen. Smartphones, Tablets, Smartwatches, fertiges Essen und fließendes Wasser sind nur einige der zahlreichen Gemütlichkeiten, welche die moderne Welt für uns bereit hält und wodurch wir immer wieder zurück in unsere Komfortzonen gedrängt werden. Viele unserer Leser kennen wohl nur zu gut den Moment, wenn das Smartphone den letzten Prozent an Akkustand aufzeigt und man in eine Art Panik verfällt, als würde es um den letzten Tropfen Trinkwasser gehen. In der modernen Welt kennen wir alle die Lösung dafür: das Ladekabel. Doch wie steht es um den letzten Tropfen Trinkwasser? Wie viele von uns wüssten, wie sie sich in der freien Wildnis mit sauberem Trinkwasser versorgen können? 
 Wie macht man ein Feuer ohne Feuerzeug und was isst man, wenn die letzte industriell gefertigte Dose Bohnen aufgebraucht ist? Das sind die Fragen, die zu beantworten sind, wenn es um ein Outdoor-Abenteuer in seiner reinsten Form geht. Komplett isoliert von der Zivilisation und ihren Konsumgütern. Mensch und Natur – die älteste Verbindung der Weltgeschichte. In diesem Artikel erfährst du die 5 ultimativen Survival-Tricks für dein „Back to the Roots“-Wildnis-Abenteuer. Doch vorher müssen wir einige wichtige organisatorische Punkte zusammen durchgehen. 
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  Der perfekte Ort  
 Bevor du deinen Survival-Trip beginnen kannst, musst du den Ort für dein Abenteuer bestimmen – und das ist leichter gesagt als getan. Denn wie weit soll es wirklich in die freie Wildnis hinaus gehen? Wie schnell soll im Fall der Fälle der Exit möglich sein? Die Antworten auf diese Fragen sind maßgeblich von der Lage deines Survival-Trips abhängig. Wie weit dein Survival-Abenteuer geht, musst du anhand deiner Erfahrung entscheiden. An vielen Orten gibt es die Möglichkeit sich von außen zeitnah erneut mit Lebensmitteln einzudecken. An anderen Orten würde das wiederum einen ganzen Tagesmarsch bedeuten. In dem Fall musst du in der Lage sein, deine Verpflegung an Ort und Stelle zu organisieren. Unberührte Flecken die ein pures Survival-Feeling erzeugen findest du auch zahlreich in Deutschland und Europa, wichtig ist allerdings, dass du deinen Zielort im vorhinein sorgfältig erforschst und dir die wichtigen Informationen in einschlägigen Foren und ggf. auch bei Behörden einholst, denn es gibt Länder in denen das Wildzelten gestattet ist, während es in anderen Ländern wiederum aufgrund von geltenden Bestimmungen nur an ausgewiesen Orten erlaubt ist. Auch die Wetterbedingungen deines Zielortes sind maßgeblich für den Verlauf deines Survival Trips. Gerade in Asien und Afrika solltest du dich über die Witterungsverhältnisse in deinem Zeitraum genauestens erkundigen, da zu Zeiten mit hohem Niederschlag selbstverständlich ein anderes Survival- und Outdoor Equipment erforderlich ist als zu Zeiten mit geringem Niederschlag und hohen Temperaturen.&amp;nbsp; 
 
 
 
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 Gerade das Terrain verändert sich durch hohen Niederschlag und bringt eventuell eine andere Art von Widrigkeiten und Gefahren mit sich. Für deine ersten Survival Trips ist ein moderates Klima empfehlenswert. Es muss Personen geben, mit denen du im Vorfeld abklärst, in welchem Zeitraum du ein Lebenszeichen von dir gibst – andernfalls begibst du dich in ein zu großes Risiko. Falls also dein Trip über mehrere Tage gehen soll, musst du genau organisieren, wann deine Wanderroute kleinere Ortschaften durchkreuzt, von wo aus du eine SMS oder eine kurze E-Mail als Lebenszeichen mit deiner aktuellen Position versenden kannst. So können Familie und Freunde rechtzeitig agieren, wenn sie in einer festgelegten Zeitspanne kein Zeichen von dir erhalten. Zur Planung der Örtlichkeit gehört auch, dass du dich über die Naturgegebenheiten vor Ort informierst. Welche Pflanzen wachsen dort? Welche dieser Pflanzen kannst du essen und welche sind vielleicht sogar giftig? Darüber hinaus musst du dir über die Tierwelt an deinem Standort zu 100% Aufklärung verschaffen. Dazu ist es ratsam sich mit der Forstbehörde der ausgewählten Region in Verbindung zu setzen und in Erfahrung zu bringen, ob es dort Bären, Wölfe und vielleicht auch giftige Tierarten gibt. Im Normalfall werden Wildtiere den Kontakt zu Menschen vermeiden, daher solltest du bei deinen Wanderungen durch Singen und laute Unterhaltungen mit deinem Partner dafür sorgen, dass Bären und andere Wildtiere dich frühzeitig hören und sich von deinem Umkreis wegbewegen können. Andernfalls könnte es sein, dass man diese Tiere in ihrer natürlichen Umgebung überrascht und eine Überraschung mit einem Bären in der freien Wildnis ist nun wirklich nicht gerade das wovon wir alle träumen, gerade wenn Jungtiere in der Nähe sind und der Schutzinstinkt greift. Aber auch in diesem Fall gilt es Ruhe zu bewahren. So schwer das auch klingen mag – wegrennen weckt nur den Jagdinstinkt von Wildtieren und ist auf ihrem Terrain nicht unbedingt von Chancengleichheit geprägt. Vielmehr geht es darum, das Tier durch Krach in eine defensive Haltung zu bringen und selbst den Rückwärtsgang einzulegen. Aber: die Gefahr von Wildtieren angegriffen zu werden ist selten und dennoch ist Vorsicht und Vorbereitung geboten. 
 
 
 
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  Die perfekte Ausrüstung  
 Erst wenn du dein Reiseziel kennst macht es Sinn, sich an das Packen deines Outdoor Rucksacks zu begeben, denn welche Outdoor Ausrüstung den begrenzten Platz deines Rucksacks einnimmt hängt im Wesentlichen vom Terrain und von der Dauer deines Survival Trips ab. Ein Survival Trip ist, wie der Name schon sagt, charakterisiert von dem Fokus auf das Überleben in der freien Natur – somit geht es hierbei nicht um Komfort, sondern um eine funktionale Outdoor Ausrüstung die robust und vielseitig einsetzbar ist. Zu einer Grundausrüstung im Outdoor Bereich gehört ein scharfes Messer mit feststehender Klinge. Auch wenn es sicherlich auch ein Faustkeil tut – ein scharfes Outdoor-Messer nimmt wenig Platz in Anspruch und gibt dir einen gewissen Komfort, auf den man nicht unbedingt verzichten muss, um ein richtiges Survival-Abenteuer zu erleben. Eine dicht verschließbare Trinkflasche ist essentiell und fester Bestandteil einer guten Grundausrüstung, denn wenn du eine saubere Wasserquelle gefunden hast, solltest du zumindest bis zur nächsten sauberen Quelle genug für unterwegs haben – in diesem Zusammenhang sollte man trotz jeder Abenteuerlust von zu großen Risiken absehen – schließlich geht es bei einem Survival Trip in erster Linie ums Überleben. Außerdem gehört zu jeder guten Survival Ausrüstung ein Mittel zum Entkeimen von Wasser. Das kann in Form eines Filters oder auch in Form von Tabletten sein. Natürlich könnte man auch eine Socke mit Kieselsteinen, Sand, Grashalmen und Kohle füllen und das Wasser durch diesen „Naturfilter“ laufen lassen – das setzt allerdings voraus, dass die Socke noch einigermaßen sauber ist In der Regel gilt: klares und schnell fließendes Wasser ist in den allermeisten Fällen genießbar. Von stehendem und trüben Wasser solltest du dich so gut es geht fern halten, sofern du es nicht abkochen kannst. 
 Eine Liste mit einigen wichtigen Bestandteilen für dein Survival Kit: 
 
 Magnesiumstab/ Streichhölzer (wasserdicht verstauen) 
 Karte/Kompass/GPS 
 Taschenlampe mit guter Ausleuchtung und genügend Batterien 
 Messer 
 Nylon-Schnur oder Bindedraht (mind. 10m) 
 Mittel zum Wasserentkeimen 
 Kerze (eingewickelt in Aluminiumfolie) 
 Plastikplane 
 Karabinerhaken/Sicherheitsnadel 
 Kanne/Behälter (am besten dicht verschließbar mit mind. 500 ml) 
 Angelausrüstung (Angelschnur kann vielseitig verwendet) 
 Leuchtstab, Fackel oder Rauchkörper für Notsignale 
 Näh – und Reparaturset 
 Sterile Pads, Pflaster und Tape 
 Neosporin gegen Haut-und Augeninfektionen 
 Aspirin und Mittel gegen Durchfall (ggf. hilft auch Kohle) 
 
 Diese Liste dient lediglich als Orientierungshilfe, denn was letztendlich noch hinzukommt hängt im Wesentlichen von deiner Erfahrung und von deiner Tragekapazität ab. Daher ist es von Vorteil mit mehreren Unterwegs zu sein, da hierdurch reichlich Reserve und &amp;nbsp;Ausrüstungsgegenstände auf mehreren Schultern verteilt werden können. 
 Selbstverständlich liegt eine richtige Outdoor Ausrüstung nicht einfach in jedem Supermarkt rum. Dafür gibt es spezielle Survival Shops, Outdoor Shops und sogar Bundeswehr Shops die professionelles und erprobtes Survival Equipment anbieten. Der Vorteil von spezieller Ausrüstung ist, dass diese Produkte von Profis mit entwickelt werden und in erster Linie funktional und robust sind. Ein Aufpreis gegenüber konventionellen Produkten lässt sich dadurch rechtfertigen, dass professionelle Outdoor Ausrüstung in aller Regel viele Jahre einen treuen Dienst erweist. 
 
 
 
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 Deine Outdoor Bekleidung entscheidet maßgeblich darüber, wie dein Survival Trip verläuft, denn viel Platz für Auswahl bleibt neben der Grundausrüstung nicht in deinem Outdoor Rucksack. 
 Somit gibt es bestimmte Kriterien, die deine Outdoor Bekleidung erfüllen muss, um den wechselnden Bedingungen auf deiner Reise gerecht zu werden. Deine Outdoor Bekleidung muss funktional, strapazierfähig und schnell trocknend sein. Darüber hinaus müssen die Textilien atmungsaktiv und Schweiß regulierend sein, damit du nicht permanent nass geschwitzt bist, was dich kälteanfälliger machen würde. Natürlich hängt die Auswahl sehr stark von der Jahreszeit (Temperaturen) und von dem erwarteten Niederschlag ab. Dennoch gilt wie bei jeder körperlichen Betätigung im Freien das Zwiebel-Prinzip: mehrere atmungsaktive Kleidungsschichten, die du je nach Bedarf An-und Ausziehen kannst, um sowohl gegen Kälte als auch gegen Wärme gewappnet zu sein. In diesem Zusammenhang sind wasserabweisende Softshell Jacken in Verbindung mit atmungsaktiven und hochschließenden&amp;nbsp;  Fleecejacken  &amp;nbsp;zu empfehlen. Gerade   Softshell Jacken   geben guten Schutz bei geringem Niederschlag und Wind und sind dennoch Schnell verstaut und leicht zu transportieren. Abends kann eine warme hochschließende&amp;nbsp; vor einem gemütlichen Lagerfeuer deinen Hals-und Nackenbereich vor Kälte schützen.   Funktionshosen   mit Stretch-Anteil geben dir die nötige Beweglichkeit, trocknen schnell und lassen sich mit wenigen Handgriffen in Shorts verwandeln. Außerdem geben sie mit ihren vielen Taschen genug Stauraum für all die Kleinigkeiten die auf einem Survival Trip nicht wegzudenken sind und jederzeit griffbereit sein sollten. Nicht zu vergessen ist eine leichte Regenjacke, die zusammengerollt im Rucksack verstaut werden kann. 
 
 
 
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  Kommen wir nun zu den „5 Survival Tipps für Outdoor Abenteurer“.  
  1. Essen und Trinken:  
 Das hängt davon ab, wie extrem dein Survival Trip sein soll, was wiederum von deiner Outdoor Erfahrung abhängig ist. Theoretisch kann der Mensch bis zu vier Wochen ohne Nahrung überleben, allerdings nur, wenn der Kalorienverbrauch auf ein Minimum reduziert wird. Bei einem Survival Trip geht es allerdings nicht ums dahin vegetieren, sondern um viel Bewegung. Daher ist das Thema Nahrung wichtig und entscheidend für die Länge und die Intensität des Survival Trips. Selbst wenn du vor hast, dich zu 100% von der Natur ernähren sind eine Trinkflasche und Wasserfilter absolute must-have’s. Auch ein Buch über Pflanzenkunde kann nicht schaden und wird dir helfen, die essbaren Pflanzen richtig zu bestimmen. Dazu gehört unter anderem die Beinwell-Pflanze, die überdurchschnittlich viel Stärke enthält und dir schnell Kraft gibt, um deinen Survival Trip fortzusetzen. Auch bei Milzkraut kannst du richtig zulangen, da es nicht all zu bitter ist. Spitzwegerich wiederum hat heilende und desinfizierende Eigenschaften. Gerade in Europa gibt es knapp 2.000 essbare Wildpflanzen und insbesondere im Herbst bietet die Natur ein 7-Gänge Menü an Früchten, Beeren und Wurzeln wunderbar genießbar sind und Energie geben. 
 Aber auch Fleisch ist im Bereich des Möglichen: wenn du auf deinem Survival Trip Seen oder Flüsse erreichst, kannst du mit deiner Angelschnur im Handumdrehen eine Angel basteln und auch ein selbstgemachter Speer kann nützlich sein, um das Abendessen zu fangen. Fisch ist am besten gekocht genießbar. Natürlich kannst du den Fisch über dem offenen Feuer an einem Ast grillen – für die jenigen die es etwas feiner mögen empfiehlt sich Kochmaterialien aus einer Campingausrüstung. Eine kleine Pfanne, ein Topf und etwas Besteck verwandeln die Wildnis zwar nicht in ein 7-Sterne Restaurant, geben dir aber tollen Komfort und alles schmeckt gleich doppelt so gut. Brennstoff für deinen Naturherd ist trockenes Holz aus der Natur. Doch dazu mehr unter Tipp 2. 
 In jedem Fall solltest du eine Notration mit Konserven und trockenen Lebensmitteln parat haben, denn die Wildnis ist unvorhersehbar. 
 
 
 
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  2. Feuer machen in der Wildnis  
 Nach einem kilometerlangen Fußmarsch quer durch die Wildnis gibt es nichts schöneres, als mit seinen Kameraden rund um ein Lagerfeuer zu sitzen, die Glieder aufzuwärmen und dem Knistern der Äste und Zweige in der Stille der Natur zuzuhören. 
 So einfach es auch klingt ist Feuer machen in der freien Wildnis mit Vorbereitung und vor allem Verantwortung verbunden. Feuer solltest du grundsätzlich nur an deinem Lagerplatz machen und dabei gilt es einen harten Untergrund auszuwählen, den du durch trockene Steine begrenzen solltest. Es wichtig, dass die Steine, die du zur Begrenzung deines Lagerfeuers aussuchst trocken sind, denn feuchte Steine können durch Hitzespannungen platzen und ziemlich gefährlich werden. Das Ziel bei einem guten Lagerfeuer ist es, dass das Feuer viel Hitze erzeugt, die an die Seiten abgegeben wird, wobei wenig Rauch entstehen darf, damit ein gemütliches Zusammensitzen möglich ist. Der Grund für viel Rauchentwicklung ist in den allermeisten Fällen feuchtes Holz und wenn das Feuer zu geringe Hitze erzeugt. Daher ist es wichtig, dass du nur „totes“, also komplett trockenes Holz für dein Feuer verwendest. Achte darauf, dass jeder Zeit genug Sauerstoff in das Zentrum des Feuers gelangen kann und halte immer mit genug Nachschub an Brennholz bereit, damit das Feuer seine volle Hitze entfalten kann. 
 Im Grunde gibt es 4 verschiedene Feuer-Arten für Survival-Trips, die wir alle in kommenden Blogbeiträgen näher erklären möchten. Als Allrounder unter den Feuer-Arten empfiehlt sich das Pyramidenfeuer, welches aus drei Schichten besteht: 
 I. Zunder, kleine Äste und trockenes Gras und Blätter als leicht brennbares Zentrum 
 II. Drumherum mittelgroße Äste angeordnet in Pyramidenform 
 III. Darum wiederum große Äste als äußerste Schicht der Pyramide 
 Vergewissere dich im Vorfeld, dass du den Bereich um dein Lagerfeuer sorgfältig von Ästen und Laub gesäubert hast, damit das Feuer sich nicht unkontrolliert ausbreiten kann. Nicht jedes Feuer erfüllt die selbe Funktion. Zum Kochen ist beispielsweise eher ein Sternfeuer geeignet, wohingegen ein Pyramidenfeuer hervorragend wärme spendet. 
 Zum Anzünden empfiehlt es sich Streichhölzer zu verwenden, die du hoffentlich trocken in deinem Survival Rucksack aufbewahren konntest. Hier ist Sparsamkeit geboten, denn du hast nur eine begrenzte Menge an Streichhölzern dabei. Damit es gleich mit dem ersten Streichholz klappt, solltest du dich mit dem Rücken zum Wind drehen und das Feuer möglichst weit unten im Zentrum platzieren und anschließen leicht pusten, um eine gute Sauerstoffzufuhr sicherzustellen. Auch ein Magnesiumstab ist eine wunderbare Methode um Feuer zu machen. Sobald dein Lagerfeuer brennt, sollest du dich nicht mehr allzu ehr von der Feuerstelle entfernen, um jederzeit reagieren zu können. 
 Wenn es schließlich Schlafenszeit ist, muss das Feuer sorgfältig gelöscht werden. Dafür empfiehlt es sich das Feuer komplett herunterbrennen zu lassen. Die noch vorhandene Glut kann man dann einfach mit Erde, Sand und etwas Wasser löschen. Falls du dein Survival Camp aus irgendeinem Grund vorzeitig abbrechen musst und keine Zeit hast, das Lagerfeuer herunterbrennen zu lassen, solltest du die dicken Äste aus dem brennenden Feuer herausnehmen und separat löschen. Danach solltest du die Feuerstelle wieder mit Erde, Sand und Wasser soweit löschen, dass kein Rauch mehr entsteht und keine Glut mehr vorhanden ist. 
 
 
 
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  3. Warm und trocken ohne Feuer  
 Auf deiner Reise könnte es sein, dass es keine Erlaubnis zum Feuermachen gibt. In diesem Fall kannst du zum Kochen einen Campingkocher verwenden. Diese findest du in Shops mit Campingzubehör und Outdoorausrüstung, allerdings wird die kleine Flamme des Campingkochers wohl kaum ausreichen, um dich und deine Freunde zu erwärmen. Eine warme Mahlzeit wärmt zumindest schon mal von innen heraus. Um dich auch von außen zu wärmen solltest du eine dicke Schicht trockene Blätter und Gräser auf dem Boden ausbreiten, um Feuchtigkeit und Kälte die vom Boden her kommt möglichst zu isolieren. Mit einem guten Schlafsack kannst du auf diesem Naturbett ohne weiteres eine gemütliche Nacht verbringen. 
 
 
 
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  4. Übernachtung in der Wildnis  
 Gerade bei Nacht birgt die Wildnis eine atemberaubend vielfältige Geräuschkulisse, die wie eine Therapie auf unseren Geist wirkt. Aber nicht nur akustisch, sondern auch visuell verzaubert die Wildnis mit einem Nachthimmel voller Sterne und Sternschnuppen die durch die Belichtung in der Stadt kaum zu sehen wären. Grundsätzlich sollten die Temperaturen über 10 Grad liegen und selbstverständlich ist es wichtig, dass kein Niederschlag zu erwarten ist, denn das wird in der Wildnis ziemlich schnell ungemütlich und selbst wasserdichter Biwaksack bleibt bei kräftigem Niederschlag nicht unbedingt kuschelig. Versuche generell nach natürlichen Schutzgelegenheiten wie Felsvorsprüngen und Höhlen für deinen Survival Camp Schlafpatz Ausschau zu halten. Du kannst dir auch ein Zelt bauen, indem du ein Seil oder eine strapazierfähige Schnur zwischen zwei Bäumen befestigst und eine Plane drüber legst und das Ganze mit Steinen oder Ästen an den Seiten stabilisierst. Eine Unterlage unter dem Schlafsack ist in jedem Fall sinnvoll und es eignet sich eine Isomatte, um Kälte und Feuchtigkeit vom Boden zu isolieren. Achte darauf, dass du dein Nachtquartier nicht unbedingt auf einem Ameisenbau errichtest und versuch nicht in den Nähe von Sümpfen, Gewässern und Pfützen zu übernachten, da die Feuchtigkeit Mücken anzieht, die ziemlich ungemütlich werden können. Erkundige dich auch über gefährliche Wildtiere, giftige Insekten und Schlangen an deinem Survival Ziel und ergänze deine Outdoor Ausrüstung um die nötigen Notfallutensilien. 
 
 
 
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  5. Orientierung in der Natur  
 Wir alle kennen den Spruch „Nie ohne Seife waschen“. Für Stadtmenschen ist dieser Spruch oftmals die einzige Eselsbrücke, um sich die Himmelsrichtungen herzuleiten. Mit einem Kompass ist das schon deutlich einfacher, denn die Magnetnadel in einem Kompass zeigt immer in Richtung Nord-Süd. Doch wie findest du den Weg, wenn du keinen Kompass und kein modernes Navigationsgerät dabei hast? Grundsätzlich gilt ein ganz simples Prinzip: Augen offen halten und die Umgebung wahrnehmen. So einfach das auch klingen mag – in der modernen Welt, wo uns Navis, Smartphones und nun sogar Smartwatches permanent von der realen in die virtuelle Welt ziehen ist es nicht mehr so selbstverständlich, dass man seine Umgebung bewusst wahrnimmt. Viele Jugendlich finden teilweise nicht mal in ihrer Heimatstadt ohne Navi zurück nach Hause, wohingegen ältere Generationen ganz ohne moderne Hilfe auf Autobahnen und Straßen zurechtkommen, weil sie aus einer Zeit kommen, in der es ohne moderne Navis und Smartphones notwendig war, die Augen offen zu halten und sich Wege und Beschilderungen zu merken. Für naturfremde Menschen und Neulinge im Outdoor Bereich ähneln sich Bäume und Landschaften einfach stärker als Straßen und Häuser. Das liegt an einem oberflächlichen Blick auf das Gelände den es unbedingt gilt abzutrainieren. 
 Sollte kein Kompass in der Outdoor Ausrüstung vorhanden sein (was natürlich nicht vorkommen sollte), ist zunächst die Sonne als Anhaltspunkt zu wählen, da sie in unseren Breitengraden in etwa im Osten aufgeht und mittags im Süden steht und sich in den folgenden Stunden bis Sonnenuntergang in Richtung Westen bewegt. Auch Bäume können bei der Orientierung helfen, denn in der Regel weht der Wind in Europa aus westlicher Richtung, was man an der östlichen Neigung besonders an freistehenden Bäumen beobachten kann und auch Moos wächst auf der Wetterseite des Baumes – also westlich. Eine noch einfachere Methode ist, dass du nach markanten Punkten auf deinem Survival Trip Ausschau hältst. Zum Beispiel ein Baum in den ein Blitz eingeschlagen ist (hier findest du übrigens oftmals auch Kohle), skurrile Felsformationen und vielleicht sogar Schilder. Sofern du die Wildnis über deinen Hinweg wieder verlassen möchtest, ist es ratsam in regelmäßigen Abschnitten einen Blick zurückzuwerfen, damit dir dein Rückweg vertrauter wird. 
 Ein Survival Trip ist mit viel Vorbereitung und Expertise verbunden. Keinesfalls solltest du dich als Neuling von dem Nervenkitzel zu unverantwortlichem Handeln verleiten lassen. Nimm an Survival Trainings mit Experten teil und lerne auf diesen Survival Wochenenden neue Leute kennen, die dieselben Interessen mit dir teilen und vielleicht sogar auf deinem ersten eigenständigen Outdoor Trip dabei sind.Mit einem professionellen Training und der richtigen Outdoor Ausrüstung steht deinem unvergesslichen Survival Trip nicht mehr entgegen. 
 
 
 
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            <title type="text">Wie Outdoor-Aktivitäten den Kalorienverbrauch steigern</title>
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 Der Glaube, dass hoher Kalorienverbrauch nur im Fitnessstudio mit schweren Gewichten und etlichen Kardiogeräten möglich sei ist ein weit verbreiteter Mythos. So haben schon die alten Griechen Sport unter freiem Himmel betrieben und die Resultate dessen können wir uns alle vier Jahre bei den olympischen Spielen anschauen. Doch was sind die Vorteile von Outdoor-Sport und wie viele Kalorien können wir dabei verbrennen? 
 Mit Outdoor-Sport ist keineswegs nur das gemütliche Wandern in Wäldern verbunden, denn die Sportarten im Outdoorbereich sind durchaus vielfällig und vor allem vielseitig. Ob nun Skisport, Langlauf, Klettern, Bergsteigen, Wandern, Laufen. Radfahren oder auch das aufstrebende Outdoor-Yoga – &amp;nbsp;für jeden ist etwas dabei und die Intensität darf dabei nicht unterschätzt werden. Denn laut Studien verbrennt man mit Outdoor Sport bis zu 30 Prozent mehr Kalorien als bei Indoor Sport. Natürlich ist es wichtig, dass dabei ein vergleichbares Training als Basis genommen wird – z.B. das Lauftraining. Joggen im Freien verbrennt mehr Kalorien als ein vergleichbares Training in geschlossenen Räumen und der Grund ist ganz einfach erklärt: draußen erfordert die gleiche Strecke eine höhere Anstrengung,. Das liegt u.a. auch an einem Faktor wie dem Luftwiderstand, der draußen höher ist und das Training um 2 bis 10 Prozent anstrengender machen kann. In diesem Zusammenhang darf auch der mentale Aspekt nicht außer Acht gelassen werden, denn geistiges und körperliches Wohlbefinden sind unmittelbar miteinander verbunden und eine Landschaft und frische Luft sind ohne Frage belebender als ein Flachbildschirm im Sportstudio. Hinzukommt, dass der Körper draußen wichtiges Vitamin D tanken kann, was uns u.a. vor Demenz und Herzkreislauferkrankungen schützt.&amp;nbsp; 
 
 
 
  
 
 
 
 Außerdem sorgt die höhere Intensität durch Steigungen und Luftwiderstand dafür, dass wir tiefer einatmen und somit mehr Sauerstoff in die Blutlaufbahn gelangt. Das vergrößert die Lungenvitalkapazität und auch unser Atemzugvolumen, wodurch auch im Alltag mehr Sauerstoff in den Blutkreislauf befördert wird. Aber kommen wir zurück zum Kalorienverbrauch bei Outdoor Sport: auch die Außentemperaturen haben einen nicht unerheblichen Einfluss auf unseren Energiebilanz. So steigt gerade in den kalten Wintermonaten der Kalorienverbrauch beim Outdoorsport stark an, denn unser Körper verbrennt zum Erwärmen mehr Energie als zum Abkühlen. Wichtig ist dabei allerdings, dass wir unseren Organismus durch die richtige Outdoorbekleidung unterstützen. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
 
 
 
 
 
 Dabei gilt das allseits bekannte Zwiebelprinzip: zwei bis drei leichte Bekleidungsschichten von denen man sich nach und nach mit steigender Betriebstemperatur trennt, um den Körper vor zu starkem Temperaturabfall zu schützen. Dabei sind gerade atmungsaktive Textilien zu bevorzugen, wie zum Beispiel Softshell Jacken, die einem die nötige Bewegungsfreiheit geben und durch Luftzirkulation den nötigen Temperaturausgleich schaffen. Eine drei stündige Wandertour auf einem Berg mit mittelschwerer Steigung und einer Geschwindigkeit von etwas mehr als 4 km/h kann einen Kalorienverbrauch von bis zu 1700 kcal erreichen – das ist genauso viel wie beim Joggen auf ebener Strecke. Tatsächlich gehören unscheinbare Wandertouren zu wahren Fettverbrennern, denn rund 70 % der benötigten Energie wird aus der Fettverbrennung gewonnen. Und gerade ältere Wanderfreunde und Neueinsteiger mit Übergewicht dürften mit Outdoorsport genau die richtige Entscheidung treffen. Dadruch, dass beim Outdoorsport fast ausschließlich mit dem eigenen Körpergewicht gearbeitet wird, werden die Gelenke geschont und das Herzkreislaufsystem kann sich etappenweise an Intensitätssteigerungen herantasten. Gerade Menschen die nach langen Pausen oder vielleicht auch das erste Mal in ihrem Leben dem Sport zuwenden wollen, sollten mit ersten kleinen Spaziergängen im Schritttempo beginnen. Um ein zügiges Schritttempo nicht in ein Schlendern zu verwandeln, sollte auch das Outfit zur Absicht passen: eine Fleecejacke mit sportlichem Schnitt und eine Funktionshose mit Stretchanteil kann das nötige Sport-Feeling erzeugen und erinnert sie immer wieder dran, mit welchem Ziel man sich auf den Weg gemacht hatte. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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